Martin Schoeller im NRW Forum Düsseldorf

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Glücklicherweise wurde die sehr sehenswerte Ausstellung „Martin Schoeller“ im NRW Forum Düsseldorf bis zum 13.9.2020 verlängert, so dass ich sie mir doch noch anschauen konnte.
Es gibt einen mehrteiligen digitalen Rundgang durch die Ausstellung, die das NRW Forum zusammen mit TheDorf – Ein Magazin für Düsseldorf – erstellt hat. Im Gespräch sind NRW-Forum-Mitarbeiterin Bernadette Färber, die Studentin Rosa Schulz und die Künstlerin Pola Sieverding. Ich habe mir alle Videos zu den einzelnen Werkgruppen angeschaut, wodurch sich mir weitere Aspekte der Ausstellung erschlossen haben.
Weil mich besonders die Serie „KAYAPO“ beeindruckt hat, reposte ich hier exemplarisch eines der Rundgang-Videos:

http://youtu.be/u60uDOm7EWE

(Video: derkristof.com für THE DORF 2020 Die Produktion ist eine Zusammenarbeit von thedorf.de und nrw-forum.de)

(unbezahlte Werbung)

english version:
Fortunately the very worth seeing exhibition „Martin Schoeller“ in the NRW Forum Düsseldorf was extended until 13.9.2020, so that I could have a look at it after all.
There is a multi-part digital tour through the exhibition, which was created by NRW Forum together with TheDorf – A Magazine for Düsseldorf. NRW-Forum staff member Bernadette Färber, student Rosa Schulz and artist Pola Sieverding are talking. I watched all the videos for the individual groups of works, which opened up further aspects of the exhibition for me.
Because I was particularly impressed by the series „KAYAPO“, I am posting one of the tour videos here as an example (see above).
Unfortunately all videos are only in German, but on the internet you can find countless articles about Martin Schoeller and his work in English.

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Laurenz Berges
im Josef Albers Museum Quadrat Bottrop


(Laurenz Berges – Ruhrort II – 2017)

Endlich wieder im Museum!
Nur noch für kurze Zeit (bis 28. Juni 2020) ist die Ausstellung „Laurenz Berges – 4100 Duisburg – Das letzte Jahrhundert“ im Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop zu sehen.
„Das Interesse des Fotografen Laurenz Berges (*1966) galt früh besonderen Orten in Deutschland, über die die Geschichte hinweggegangen zu sein scheint. Er hat für diese Orte eine eindringliche Bildsprache aus Stille und Licht entwickelt, die ihre sichtbare Gegenwart, aber genauso die Echos des einstigen Lebens einfängt.
Aus Berges regelmäßiger Beschäftigung mit dem Ruhrgebiet sind Bilder über den Norden der Stadt Duisburg hervorgegangen. Er zeigt sich hier gebannt von einer aktuellen Szenerie, die wie die abgewandte Seite der Gegenwart wirkt. Die Bilder vermitteln eine künstlerische Intensität, die sie ein eigentümliches Leuchten entwickeln lässt.“ (Quelle)
Mir hat die Ausstellung ausgesprochen gut gefallen. Die Fotografien haben eindrücklich die Atmosphäre eingefangen, die ich selbst auf meinen Streifzügen durch Duisburg gewonnen habe. Auch den Matena-Tunnel, der auf dem Ausstellungsplakat abgebildet ist, habe ich aufgesucht.
Das Museum selbst ist ebenfalls sehenswert.

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english version:
Finally back in the museum!
Only for a short time (until 28 June 2020) the exhibition „Laurenz Berges – 4100 Duisburg – The Last Century“ is on display at the Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop.
„The photographer Laurenz Berges (*1966) was early interested in special places in Germany that history seems to have passed over. For these places he has developed a haunting visual language of silence and light that captures their visible present, but also the echoes of their former lives.
Berges‘ regular preoccupation with the Ruhr area has given rise to images of the north of the city of Duisburg. Here he is captivated by a current scenery that seems like the remote side of the present. The pictures convey an artistic intensity that makes them develop a peculiar glow.“ (Source)
I really enjoyed the exhibition. The photographs impressively captured the atmosphere that I myself gained on my forays through Duisburg. I also visited the Matena tunnel, which is shown on the exhibition poster.
And the museum itself is also worth seeing.

Frida – Der Film

Nachdem ich virtuell durch das „Blaue Haus“, das Frida Kahlo Museum in Mexiko-Stadt, lustwandelt bin, habe ich große Lust bekommen, mir den Film über sie und ihr Leben erneut anzuschauen. FRIDA ist ein Biopic aus dem Jahr 2002 von Julie Taymor mit Salma Hayek als Frida Kahlo (und Co-Produzentin) und Alfred Molina als Diego Rivera – und vielen anderen beeindruckenden SchauspielerInnen.
Absolut sehenswert.
Bei der Oscar-Verleihung 2003 wurde der Film in folgenden Kategorien ausgezeichnet: Beste Filmmusik (Elliot Goldenthal) und Beste Maske (John E. Jackson)

Dies ist die für mich passendste Kurzbeschreibung des Films:
„Die junge Frida Kahlo (temperamentvoll gespielt von Salma Hayek) gerät in ein Busunglück und überlebt schwer verletzt. Ans Bett gefesselt beginnt sie, Bilder zu malen. Sowohl ihre Verletzung, als auch die Leidenschaft zur Malerei sollten sie bis zum Ende ihres Lebens begleiten. Kurze Zeit später lernt sie Diego Rivera (Alfred Molina) kennen. Rivera ist selbst ein bekannter Maler und nicht nur von Kahlos Kunstwerken begeistert. Die beiden beginnen eine leidenschaftliche Liebesbeziehung und heiraten schließlich. Doch obwohl sie sich bedingungslos lieben, geraten Kahlo und Rivera immer wieder aneinander, betrügen und verletzen sich gegenseitig – zwei Individualisten, die nicht mit- aber auch nicht ohneeinander sein können.
Im Film sehen wir, wie Kahlos bekannteste Werke entstehen und zum Leben erwachen. An vielen Stellen wird die Handlung von surrealen Collagen unterbrochen, die die bunte Gefühls- und Gedankenwelt der Künstlerin widerspiegeln. So  verschmelzen in ihren Bildern Kunst und Lebenserfahrung auf einzigartige Weise. „Frida“ ist ein bildgewaltiges und berührendes Biopic, das nicht umsonst mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde.“ (Quelle)

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english version:
After I took a virtual stroll through the „Blue House“, the Frida Kahlo Museum in Mexico City, I got the urge to watch the film about her and her life again.
A 2002 biopic by Julie Taymor with Salma Hayek as Frida Kahlo (and co-producer) and Alfred Molina as Diego Rivera – and many other impressive actors.
Absolutely worth seeing.
At the Oscar Awards 2003 the film was awarded in the following categories: Best Film Music (Elliot Goldenthal) and Best Makeup (John E. Jackson)

This is for me the most appropriate short description of the film:
„The young Frida Kahlo (spiritedly played by Salma Hayek) gets into a bus crash and survives badly injured. Tied to bed, she begins to paint pictures. Both her injury and her passion for painting should accompany her until the end of her life. A short time later she meets Diego Rivera (Alfred Molina). Rivera is a well-known painter himself and not only enthusiastic about Kahlo’s works of art. The two begin a passionate love affair and eventually marry. But although they love each other unconditionally, Kahlo and Rivera clash again and again, cheat on and hurt each other – two individualists who can’t be with each other but also can’t be without each other.
In the film we see how Kahlo’s most famous works come into being and come to life. At many points the plot is interrupted by surreal collages that reflect the artist’s colourful world of feelings and thoughts. Thus, art and life experience merge in her paintings in a unique way. „Frida“ is a visually stunning and touching biopic, which has not won two Oscars for nothing.“ (Source)

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Frida Kahlo Museum

Museumsbesuche sind seit einiger Zeit nicht möglich – ich merke, wie sehr mir das fehlt.
Hier gibt es nun eine fantastische Möglichkeit, sich das Museum Frida Kahlo in Mexiko-Stadt anzusehen: ein interaktives virtuelles Panorama des Museums – Quelle: https://www.recorridosvirtuales.com/frida_kahlo/museo_frida_kahlo.html
Wenn Du dem link folgst, kannst Du auf der Orientierungsmappe (Cerrar mappa) Deinen Standpunkt auswählen und dann dem Panorama in voller Größe folgen. Es lohnt sich sehr! Genieß es!

Das Museum, auch bekannt als „Das blaue Haus“ wegen seiner blauen Wände, ist das Geburts-, Wohn- und Sterbehaus von Frida Kahlo (1907 – 1954) und befindet sich in Mexiko-Stadt.
„1957 spendete Diego Rivera das Haus und seinen Inhalt, um es zu Fridas Ehren in ein Museum zu verwandeln. Das Museum enthält eine Sammlung von Kunstwerken von Frida Kahlo, Diego Rivera und anderen Künstlern sowie mexikanische Volkskunst des Paares , vorspanische Artefakte, Fotografien, Erinnerungsstücke, persönliche Gegenstände und vieles mehr. Die Sammlung wird in den Räumen des Hauses ausgestellt, die noch immer so sind wie in den 1950er Jahren.“ (Quelle)
Das Haus (800 qm groß) wurde 1904 um einen 400 qm großen Innenhof mit großer Gartenfläche gebaut. „Das Museum zeigt den Lebensstil wohlhabender mexikanischer Künstler und Intellektueller in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ (Quelle)
(unbezahlte Werbung)

english version:
Museum visits have not been possible for some time now – I realize how much I miss it.
Here is now a fantastic opportunity to visit the Frida Kahlo Museum in Mexico City: an interactive virtual panorama of the museum – source: https://www.recorridosvirtuales.com/frida_kahlo/museo_frida_kahlo.html
If you follow the link, you can choose your point of view on the orientation map (Cerrar mappa) and then follow the panorama in full size. It is very worth it! Enjoy!

The museum, also known as „The Blue House“ because of its blue walls, is the birth, living and death house of Frida Kahlo (1907 – 1954) and is located in Mexico City.
„In 1957, Diego Rivera donated the house and its contents to transform it into a museum in Frida’s honor. The museum contains a collection of works of art by Frida Kahlo, Diego Rivera and other artists, as well as Mexican folk art by the couple, pre-Hispanic artifacts, photographs, memorabilia, personal items and much more. The collection is displayed in the rooms of the house, which are still the same as they were in the 1950s.“ (source)
The house (800 sqm large) was built in 1904 around a 400 sqm courtyard with a large garden area. „The museum shows the lifestyle of wealthy Mexican artists and intellectuals in the first half of the 20th century“ (Source)
(unpaid advertisment)

Björk – Utopia

Ich höre gerne die Musik von Björk – und finde ihre Musik-Videos immer sehr faszinierend, phantasievoll und inspirierend. So auch dieses: UTOPIA von Analog Studios. Es ist zwar schon zwei Jahre alt, aber ich habe es erst kürzlich entdeckt.
Ich habe mir erlaubt, einen Screenshot der Beschreibung zu machen (s.u.), denn hier sind alle Angaben enthalten:
„Beschreibung
Unsere jüngste Arbeit für Björk mit dem Regieduo Warren Du Preez und Nick Thornton Jones wirbt für das neue Album der Künstlerin. Spezielle Masken werden von Björks langjährigem Mitarbeiter James T. Merry zur Verfügung gestellt.
Das Video sieht Björk auf einer psychischen – und psychedelischen – Insel, begleitet von einer Gruppe von Flötenspielern. Analog drehte an einem aufwendigen Set in Reykjavik und fügte in Zusammenarbeit mit den Regisseuren die Begleitung von fantastischen goldbesetzten Gottesanbeterinnen und Vögeln hinzu, die auf Unterwassertieren basieren, sowie animierte Pflanzen und Goldsporen, die alle in der Postproduktion hinzugefügt wurden.“ (Quelle)
Das Video und einige Fotos kann man auch auf der Seite von Analog Studios sehen – das Video auf Vimeo habe ich hier gefunden: Bjork | Utopia from nineteentwenty on Vimeo.
Nun sind hoffentlich alle Quellen richtig angegeben.
(unbezahlte Werbung)

(Quelle / Source: Analog Studios)

english version:
I love listening to Björk’s music – and I always find her music videos very fascinating, imaginative and inspiring. So is this one: UTOPIA von Analog Studios. It is already two years old, but I discovered it only recently.
I took the liberty of making a screenshot of the description, because all the details are included here. You can see and read above (Source)
The video and some photos can also be seen on the Analog Studios page – I found the video on Vimeo here: Bjork | Utopia from nineteentwenty on Vimeo.
Now hopefully all sources are given correctly.
(unpaid advertising)

Hieronymus Bosch – Der Garten der Lüste

Schöne Entdeckung – Animation des Gemäldes  „Der Garten der Lüste“ von Hieronymus Bosch von Eve Ramboz für die Ausstellung Le Jardin des Delices der Compagnie Blanca Li und neu bearbeitet in La Maison für CALM.
(unbezahlte Werbung)

Beautiful discovery – animation of the painting „The Garden of Delights“ by Hieronymus Bosch by Eve Ramboz for the exhibition Le Jardin des Delices by the Compagnie Blanca Li and reworked in La Maison for CALM.
(unpaid advertisement)

Mail from Joakim Norling – Timglaset (SWE)

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Ich habe Post von Joakim Norling bekommen, Herausgeberin von  Timglaset – Verlag für visuelle Poesie. Wir haben einen kleinen Kunstaustausch gemacht. Eigentlich sollte ich mir aussuchen, welche Publikation ich gerne im Austausch hätte. Obgleich ich schon mit Michael Orr´s „plangEnesia“ geliebäugelt habe, fand ich es spannender, Joakim selbst entscheiden zu lassen, was sie mir gerne schicken möchte.  Und wie wunderbar – Michael´s Publikation war dabei – sowie eine Postkarten mit Kunst von Luke Bradford  und eine weitere Publikation „Cephalopodos“ mit Werken von Leif Holmstrand. Ich bin sehr begeistert! Vielen Dank für dieses wunderbare und großzügige Paket.
Versäume nicht, Timglaset-Homepage zu besuchen, auf der Du fantastische Publikationen finden (und kaufen) kannst.
(völlig freiwillige und unbezahlte Werbung)

english version:
I have received mail from Joakim Norling, editor of Timglaset – publishing house for visual poetry. We had a little art exchange. Actually I should choose which publication I would like to have in exchange. Although I put already an eye on Michael Orr’s „plangEnesia“, I found it more exciting to let Joakim decide for herself what she would like to send me.  And how wonderful – Michael’s publication was there – as well as a postcard with art by Luke Bradford and another publication „Cephalopodos“ with works by Leif Holmstrand. I am thrilled! Thank you very much for this wonderful and generous package.
Don’t forget to visit Timglaset homepage where you can find (and buy) fantastic publications.
(completely voluntary and unpaid advertising)

2 Miles Savannah

„2 Miles Savannah“  Bull Street, Savannah, Georgia, USA von Josef Schulz ist eine schöne Erinnerung an meine Künstlerresidenz vor einem Jahr bei Sulfur Studios auf der Bull Street. Meine Unterkunft lag gleich um die Ecke – und so bin ich viele Male über die Bull Street gelaufen und gefahren, mit dem Rad und mit dem Auto.
Dieses Buch ist Teil der Serie „2 Miles“ von Josef Schulz.
(unbezahlte Werbung)

„2 Miles Savannah“ Bull Street, Savannah, Georgia, USA by Josef Schulz is a nice memory of my artist residency at Sulfur Studios on Bull Street a year ago. My residence was just around the corner – so I walked and drove many times across Bull Street, by bike and by car.
This book is part of the series „2 Miles“ by Josef Schulz.
(unpaid commercial)

Martin Kippenberger Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive
Bundeskunsthalle Bonn

http://vimeo.com/373150071
Video der Bundeskunsthalle Bonn

Die Ausstellung „Matin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn ist absolut sehenswert! Beeindruckend umfangreich.
Ausstellung bis 16. Februar 2020
„Martin Kippenberger (1953–1997) war einer der vielseitigsten, produktivsten und einflussreichsten deutschen Künstler seiner Generation. Wie kein anderer verkörpert er das Bild des ‚typischen Künstlers‘. Wie kein anderer lebte er eine untrennbare Symbiose von Leben und Kunstproduktion – intensiv und exzessiv mit allen persönlichen Konsequenzen. Alle seine Arbeiten sind im weitesten Sinne Selbstporträts, sagen etwas über ihn und sein Umfeld aus – auch die, die ihn nicht zeigen. Sein Werk ist komplex und gründet in einer permanenten Befragung seines Selbst, er scheut dabei nicht vor Brüchen oder einem gänzlichen Scheitern zurück.“ (Quelle)

Ebenso empfehlenswert sind :
„Kippenberger – Der Künstler und seine Familien“ von Susanne Kippenberger, Berliner Taschenbuchverlag 2010
„Kippenberger – Der Film – Dieses Leben kann nicht die Ausrede für das nächste sein“ von Jörg Kobel

(alles unbezahlte Werbung)

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english version:
Video above by Bundeskunsthalle Bonn

The exhibition „Matin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – A Retrospective“ in the Bundeskunsthalle Bonn is absolutely worth seeing. Impressively extensive.
Exhibition until 16 February 2020

„Martin Kippenberger (1953–1997) was one of the most versatile, productive and influential German artists of his generation. Like no other, he embodies the image of the ‘typical artist’. Like no other, he lived an indiscerptible symbiosis of life and artistic production – intensively and excessively, with all personal consequences. All his works are self-portraits in the broadest sense: They say something about him and his environment – even those that do not depict an actual image of him. His work is complex and is based on permanent self-questioning, whereby he does not shy away from breaks or even outright failure.“ (source)

Equally recommendable are the book by his sister Susanne Kippenberger „Kippenberger – the artist and his families“ and „Kippenberger – the film – This life cannot be the excuse for the next“ by Jörg Kobel.

(all unpaid advertising)

Der montierte Mensch
Ausstellung Museum Folkwang

(oben: Tony Oursler  „+Pr*be“  2016 in Museum Folkwang – Der montierte Mensch)

Das Museum Folkwang in Essen zeigt noch bis zum 15. März 2020 die Ausstellung „Der montierte Mensch“ – sehr sehenswert:
„Das Museum Folkwang richtet mit der groß angelegten Ausstellung Der montierte Mensch den Blick auf das Verhältnis zwischen Mensch und Technik der letzten 120 Jahren: Auf welche Weise haben Künstlerinnen und Künstler in ihren Bildwelten Mensch und Maschine vereint? Die Schau spannt einen großen zeitlichen und medialen Bogen: sie zeigt Kunst als Spiegel der Industrialisierung, Technisierung und Digitalisierung. Bedeutende Werke der Malerei, Skulptur und Grafik, frühe fotografische Experimente, Installationen, Filme und Arbeiten der Post-Internet-Generation fügen sich zu einem kulturhistorischen Überblick. In der Ausstellung werden mehr als 200 Werke von über 100 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich seit dem Beginn des Maschinenzeitalters bis in die Gegenwart mit den Auswirkungen von Industrialisierung, Mechanisierung, Kybernetik, Robotik und Künstlicher Intelligenz auf Mensch und Gesellschaft auseinandergesetzt haben. „ (Quelle)
(unbezahlte Werbung)

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english version:
The Museum Folkwang in Essen is currently showing the exhibition „The Mounted Man“ until 15 March 2020 – very worth seeing:
„In late autumn 2019, Museum Folkwang will present a show that transcends media and epochs to explore the major societal issues and upheavals of the last 150 years. The Assembled Human presents art as a mirror of industrialisation, technologisation and digitisation. It provides a cultural-historical survey that encompasses key works of painting and graphic design, early experiments in photography, installations and films, along with recent works of Post-Internet Art. The exhibition focuses on the manifold entanglements between human beings and machines, which are explored in several thematic sections. From the Industrial Revolution to the Information Age, generations of artists have dealt with technological innovations and their impact on humankind. “ (source)
(unpaid advertising)