Martin Kippenberger Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive
Bundeskunsthalle Bonn


Video der Bundeskunsthalle Bonn

Die Ausstellung „Matin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn ist absolut sehenswert! Beeindruckend umfangreich.
Ausstellung bis 16. Februar 2020
„Martin Kippenberger (1953–1997) war einer der vielseitigsten, produktivsten und einflussreichsten deutschen Künstler seiner Generation. Wie kein anderer verkörpert er das Bild des ‚typischen Künstlers‘. Wie kein anderer lebte er eine untrennbare Symbiose von Leben und Kunstproduktion – intensiv und exzessiv mit allen persönlichen Konsequenzen. Alle seine Arbeiten sind im weitesten Sinne Selbstporträts, sagen etwas über ihn und sein Umfeld aus – auch die, die ihn nicht zeigen. Sein Werk ist komplex und gründet in einer permanenten Befragung seines Selbst, er scheut dabei nicht vor Brüchen oder einem gänzlichen Scheitern zurück.“ (Quelle)

Ebenso empfehlenswert sind :
„Kippenberger – Der Künstler und seine Familien“ von Susanne Kippenberger, Berliner Taschenbuchverlag 2010
„Kippenberger – Der Film – Dieses Leben kann nicht die Ausrede für das nächste sein“ von Jörg Kobel

(alles unbezahlte Werbung)

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Verschiedene Plakate - Various Poster 1977 bis 1997
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Verschiedene Plakate - Various Poster 1977 bis 1997
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Berlin bei Nacht - Berlin at night 1981
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Blass vor Neid steht er vor deiner Tür - Pale with Envy He Stands Outside Your Door 1981/1982
Martin Kippenberger - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Blass vor Neid steht er vor deiner Tuer - alle Titel - Pale with Envy He Stands Outside Your Door 1981 1982 all titles
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Martin, ab in die Ecke und schäm Dich - Martin, into the Corner, You Should Be Ashamed of Yourself - 1989
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Uno di voi un tedesco in Firenze - One of You a German in Florence - 1976 1977 - im Vordergrund Schneewittchensarg 1989 - in the foreground Snow Whites Coffin - 1989
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Sympathische Kommunistin - Likable Cimmunist Woman - 1983
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - No Problem Bilder - No Problems pictures - 1985 1986
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Capitalistic Futuristic Painter in His Car - 1985
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Geschützte Palmen im langweiligen Frankfurt - Protected Palms in Boring Frankfurt - 1985
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Geschützte Palmen im langweiligen Frankfurt - Protected Palms in Boring Frankfurt - 1985 - Detail I love Collagen
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Canary Searching for a Port in the Storm - 1988
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Canary Searching for a Port in the Storm - 1988- Detail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Don´t Wake Up Daddy - 1994
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Don´t Wake Up Daddy - 1994 - Detail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Portrait Paul Schreber selbstentworfen - Portrait Paul Schreber Made It Up Myself - 1994
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Nochmal Petra (verschiedene Titel) - Another Petra - (Various titles)  1987
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Nochmal Petra (verschiedene Titel) - Another Petra (Various titles)  1987 - Detail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel (aus der Serie Selbstporträts) - Untitled (from the series Self-portraits - 1988
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 1
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 2
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 3
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 4
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Political corect IV (Die Verbreitung der Mittelmäßigkeit) - Political Corect IV (Dissemination of Mediocrity) - 1994
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Deutscher Eierknaller - German Egghitman - 1996
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Des Philosophens Ei - The Philosopher´s Egg - 1996

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Verschiedene Plakate - Various Poster 1977 bis 1997

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Verschiedene Plakate - Various Poster 1977 bis 1997

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Berlin bei Nacht - Berlin at night 1981

Berlin bei Nacht - von links nach rechts: Große Wohnung, nie zu Hause / Dialog mit der Jugend / Deckname Hildegard // Berlin at Night - from the left to the right: Big Apartment, Never at Home / Dialogue with the Youth / Cover Name Hildegard

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Blass vor Neid steht er vor deiner Tür - Pale with Envy He Stands Outside Your Door 1981/1982

alle Einzeltitel im nächsten Foto / all single titles in the next photo

Martin Kippenberger - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Blass vor Neid steht er vor deiner Tuer - alle Titel - Pale with Envy He Stands Outside Your Door 1981 1982 all titles

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Martin, ab in die Ecke und schäm Dich - Martin, into the Corner, You Should Be Ashamed of Yourself - 1989

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Uno di voi un tedesco in Firenze - One of You a German in Florence - 1976 1977 - im Vordergrund Schneewittchensarg 1989 - in the foreground Snow Whites Coffin - 1989

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel - aus der Serie "Lieber Maler, male mir" - untitled from the series "Dear Painter, Paint for Me" - 1983 (Düsseldorf Ratinger Strasse)

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel - aus der Serie "Lieber Maler, male mir" - untitled from the series "Dear Painter, Paint for Me" - 1983

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - "Paris Bar 1991" - 1993

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Sympathische Kommunistin - Likable Cimmunist Woman - 1983

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - No Problem Bilder - No Problems pictures - 1985 1986

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Capitalistic Futuristic Painter in His Car - 1985

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Geschützte Palmen im langweiligen Frankfurt - Protected Palms in Boring Frankfurt - 1985

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Geschützte Palmen im langweiligen Frankfurt - Protected Palms in Boring Frankfurt - 1985 - Detail I love Collagen

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Canary Searching for a Port in the Storm - 1988

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Canary Searching for a Port in the Storm - 1988- Detail

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Don´t Wake Up Daddy - 1994

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Don´t Wake Up Daddy - 1994 - Detail

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Portrait Paul Schreber selbstentworfen - Portrait Paul Schreber Made It Up Myself - 1994

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -ohne Titel - aus der Serie "Fred the frog" - Untitled from the series "Fred The Frog" - 1990

alle Einzeltitel im nächsten Foto / all single titles in the next photo

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -ohne Titel - aus der Serie "Fred the frog" - alle Einzeltitel / Untitled from the series "Fred The Frog" - 1990 all single titles

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Nochmal Petra (verschiedene Titel) - Another Petra - (Various titles) 1987

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Nochmal Petra (verschiedene Titel) - Another Petra (Various titles) 1987 - Detail

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel (aus der Serie Selbstporträts) - Untitled (from the series Self-portraits - 1988

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 1

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 2

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 3

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 4

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Political corect IV (Die Verbreitung der Mittelmäßigkeit) - Political Corect IV (Dissemination of Mediocrity) - 1994

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - "Eifrau, die man nicht schubladieren kann" - Egg Lady Who Can´t Be Pigeonholed - 1996

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Deutscher Eierknaller - German Egghitman - 1996

Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Des Philosophens Ei - The Philosopher´s Egg - 1996

"Kippenberger - Der Künstler und seine Familie" von Susanne Kippenberger, Berliner Taschenbuch Verlag 2010 - "Kippenberger - Der Film - Dieses Leben kann nicht die Ausrede für das nächste sein" von Jörg Kobel

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Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Martin, ab in die Ecke und schäm Dich - Martin, into the Corner, You Should Be Ashamed of Yourself - 1989 thumbnail
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Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -
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Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Canary Searching for a Port in the Storm - 1988 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - The Canary Searching for a Port in the Storm - 1988- Detail thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Don´t Wake Up Daddy - 1994 thumbnail
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Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Portrait Paul Schreber selbstentworfen - Portrait Paul Schreber Made It Up Myself - 1994 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -ohne Titel - aus der Serie
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -ohne Titel - aus der Serie
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Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - ohne Titel (aus der Serie Selbstporträts) - Untitled (from the series Self-portraits - 1988 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 1 thumbnail
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Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 3 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Heavy Burschi - Heavy Lad - 1989 1990 - Detail 4 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 - Political corect IV (Die Verbreitung der Mittelmäßigkeit) - Political Corect IV (Dissemination of Mediocrity) - 1994 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Deutscher Eierknaller - German Egghitman - 1996 thumbnail
Martin Kippenberger - Bitteschön Dankeschön - Eine Retrospektive -Bundeskunsthalle Bonn 2019 -Des Philosophens Ei - The Philosopher´s Egg - 1996 thumbnail

english version:
Video above by Bundeskunsthalle Bonn

The exhibition „Matin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – A Retrospective“ in the Bundeskunsthalle Bonn is absolutely worth seeing. Impressively extensive.
Exhibition until 16 February 2020

„Martin Kippenberger (1953–1997) was one of the most versatile, productive and influential German artists of his generation. Like no other, he embodies the image of the ‘typical artist’. Like no other, he lived an indiscerptible symbiosis of life and artistic production – intensively and excessively, with all personal consequences. All his works are self-portraits in the broadest sense: They say something about him and his environment – even those that do not depict an actual image of him. His work is complex and is based on permanent self-questioning, whereby he does not shy away from breaks or even outright failure.“ (source)

Equally recommendable are the book by his sister Susanne Kippenberger „Kippenberger – the artist and his families“ and „Kippenberger – the film – This life cannot be the excuse for the next“ by Jörg Kobel.

(all unpaid advertising)

Der montierte Mensch
Ausstellung Museum Folkwang

(oben: Tony Oursler  „+Pr*be“  2016 in Museum Folkwang – Der montierte Mensch)

Das Museum Folkwang in Essen zeigt noch bis zum 15. März 2020 die Ausstellung „Der montierte Mensch“ – sehr sehenswert:
„Das Museum Folkwang richtet mit der groß angelegten Ausstellung Der montierte Mensch den Blick auf das Verhältnis zwischen Mensch und Technik der letzten 120 Jahren: Auf welche Weise haben Künstlerinnen und Künstler in ihren Bildwelten Mensch und Maschine vereint? Die Schau spannt einen großen zeitlichen und medialen Bogen: sie zeigt Kunst als Spiegel der Industrialisierung, Technisierung und Digitalisierung. Bedeutende Werke der Malerei, Skulptur und Grafik, frühe fotografische Experimente, Installationen, Filme und Arbeiten der Post-Internet-Generation fügen sich zu einem kulturhistorischen Überblick. In der Ausstellung werden mehr als 200 Werke von über 100 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich seit dem Beginn des Maschinenzeitalters bis in die Gegenwart mit den Auswirkungen von Industrialisierung, Mechanisierung, Kybernetik, Robotik und Künstlicher Intelligenz auf Mensch und Gesellschaft auseinandergesetzt haben. „ (Quelle)
(unbezahlte Werbung)

Museum Folkwang Essen Germany
Museum Folkwang Essen
Museum Folkwang Essen - Der montierte Mensch
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Handout
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - George Grosz - John Heartfield - Der wildgewordene Spiesser - The Petit-Bourgeoise Philistine Heartflied Gone Wild - 2 - 1920
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Max Ernst - die anatomie - anatomy - 1921
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Xanti Schawinsky - Die beiden Veroneser - Räuberballett - The Two Gentlemen of Verona - The Robber Ballet - 1925
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Fritz Kahn - Der Mensch als Industriepalast - Man as industrial place - 1926
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Erwin Wendt - Kraftakt - Feat of Strength - 1928
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Erwin Wendt - Total-Zeit - Total time - 1928
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Carl Grossberg - Der gelbe Kessel - The Yellow Boiler - 1933
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Konrad Klapheck - Der Krieg - War - 1965
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Marcel Duchamp - Schachtel im Koffer - Box in a suitcase - 1966
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Robert Rauschenberg - Booster - Verstärker - 1967
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Nam June Paik - Andy Warhol Robot 1994
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler -  +Pr*be 2016
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler - F_R[]T 2016
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler -  Fa/pOs 2016
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Katja Novitskova - Mamaroo - 2017
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Katja Novitskova - Mamaroo - 2018
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Anna Udenberg - Focus - 2018

Museum Folkwang Essen Germany

Museum Folkwang Essen

Museum Folkwang Essen - Der montierte Mensch

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Handout

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - George Grosz - John Heartfield - Der wildgewordene Spiesser - The Petit-Bourgeoise Philistine Heartflied Gone Wild - 2 - 1920

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Max Ernst - die anatomie - anatomy - 1921

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Xanti Schawinsky - Die beiden Veroneser - Räuberballett - The Two Gentlemen of Verona - The Robber Ballet - 1925

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Fritz Kahn - Der Mensch als Industriepalast - Man as industrial place - 1926

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Erwin Wendt - Kraftakt - Feat of Strength - 1928

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Erwin Wendt - Total-Zeit - Total time - 1928

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Carl Grossberg - Der gelbe Kessel - The Yellow Boiler - 1933

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Konrad Klapheck - Der Krieg - War - 1965

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Marcel Duchamp - Schachtel im Koffer - Box in a suitcase - 1966

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Robert Rauschenberg - Booster - Verstärker - 1967

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Nam June Paik - Andy Warhol Robot 1994

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler - +Pr*be 2016

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler - F_R[]T 2016

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler - Fa/pOs 2016

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Katja Novitskova - Mamaroo - 2017

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Katja Novitskova - Mamaroo - 2018

Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Anna Udenberg - Focus - 2018

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Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler -  +Pr*be 2016 thumbnail
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler - F_R[]T 2016 thumbnail
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Tony Oursler -  Fa/pOs 2016 thumbnail
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Katja Novitskova - Mamaroo - 2017 thumbnail
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Katja Novitskova - Mamaroo - 2018 thumbnail
Museum Folkwang - Der montierte Mensch - Anna Udenberg - Focus - 2018 thumbnail

english version:
The Museum Folkwang in Essen is currently showing the exhibition „The Mounted Man“ until 15 March 2020 – very worth seeing:
„In late autumn 2019, Museum Folkwang will present a show that transcends media and epochs to explore the major societal issues and upheavals of the last 150 years. The Assembled Human presents art as a mirror of industrialisation, technologisation and digitisation. It provides a cultural-historical survey that encompasses key works of painting and graphic design, early experiments in photography, installations and films, along with recent works of Post-Internet Art. The exhibition focuses on the manifold entanglements between human beings and machines, which are explored in several thematic sections. From the Industrial Revolution to the Information Age, generations of artists have dealt with technological innovations and their impact on humankind. “ (source)
(unpaid advertising)

Was für ein tolles Geschenk!
What a great present!

Geschenke Hannah Hoech Buecher
Ausstellungskatalog The Photomontages of Hannah Hoech 1997 - 2
Ausstellungskatalog The Photomontages of Hannah Hoech 1997 - 1

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Ausstellungskatalog The Photomontages of Hannah Hoech 1997 - 1

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Gestern, am Welt-Nettigkeitstag (werd denkt sich denn eigentlich sowas aus?!), wurde mir eine große Freude bereitet. Mein Lieblingsantiquar Christoph Schäfer vom Heinrich Heine Antiquariat, schenkte mir neben einem großen Berg an Auktionskatalogen als Schnibbelmaterialfundus auch noch diese zwei wunderbaren Bücher über Hannah Höch. Einen Ausstellungskatalog „The Photomontage of Hannah Höch“ von 1997 vom Walker Art Center, Minneapolis mit vielen wunderbaren Abbildungen ihrer Collagen UND die Biografie „Schrankenlose Freiheit für Hannah Höch“ von Cara Schweitzer, erschienen im Osburg Verlag 2014. Wie toll ist das denn!? Ich fühle mich unverhofft und reich beschenkt und kann nur sagen HERZLICHEN DANK! Die Überraschung ist geglückt.

Heinrich Heine Antiquariat
Lustenberger & Schäfer oHG
Citadellstraße 9
40213 Düsseldorf

(absolut freiwillige und unbezahlte Werbung!)

english version:
Yesterday, on World Kindness Day (who on earth would think of something like that?), I was given a great pleasure. My favourite antiquarian Christoph Schäfer from Heinrich Heine Antiquariat, gave me not only a large pile of auction catalogues as a material fund to cut up, but also these two wonderful books about Hannah Höch. An exhibition catalogue „The Photomontage of Hannah Höch“ from 1997 by Walker Art Center, Minneapolis with many wonderful illustrations of her collages AND the biography „Schrankenlose Freiheit für Hannah Höch“ by Cara Schweitzer, published by Osburg Verlag 2014. How great is that!? I feel unexpectedly and richly rewarded and can only say HEARTLY THANK YOU! The surprise was a success.

Heinrich Heine Antiquariat
Lustenberger & Schäfer oHG
Citadel Street 9
40213 Düsseldorf

(absolutely voluntary and unpaid advertising!)

Bordo – Lai Lai Svet

Video collage made by Maruša štibelj – Slovenia (www.marusastibelj.com) for the song of Tomaž Štular (Bordo) Lai Lai Svet. Animation: Anika Dzierwior Pavlin – www.youtube.com/watch?v=tyxiAUAvaxI
From the Moving Collage short films call out in Collagistas Festival #5 in Dublin
(unpaid advertisement)

Gedichte von Ernst Jandl (Bestiarium) von Eku Wand (1989)

Eine ganz wunderbare Entdeckung ist diese Diplomarbeit von Eku Wand aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Visuelle Kommunikation (knapp 3 Minuten – absolut lohnenswert!):
Eine „grafische Textinterpretation mit Computergrafik und Animation“ (so heißt es im Intro des Videos) des  von Ernst Jandl selbst gesprochenen Textes seines Gedichtes „Bestiarium“. Fantastisch!

Ernst Jandl (1925 – 2000) „war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte […]. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik [..] bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. […] Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Jazz-Musikern.“ (Quelle)
Ich mag seinen Sprachwitz sehr – und seine Lautgedichte erinnern mich natürlich an Dada!
„von zeiten“ ist auch ganz wunderbar – hier (Quelle – von der LP „him hanflang war das wort“)  zu hören!

 

english version:
A wonderful discovery is this diploma thesis by Eku Wand from 1989 in the subject of visual communication (about 3 minutes – absolutely worthwhile!):
A „graphic text interpretation with computer graphics and animation“ (as the intro of the video says) of the text of Ernst Jandl’s poem „Bestiarium“ spoken by himself. Fantastic!

Ernst Jandl  (1925 – 2000) „was an Austrian poet and writer. Jandl became known above all for his experimental poetry in the tradition of concrete poetry, through visual poetry and sound poems […]. Jandl’s work was always determined by the play with language and ranged from political poetry […] to comic language games such as ottos mops and to be the 5th. Jandl’s popularity was due to his readings, which were published on numerous records, as well as his artistic collaboration with jazz musicians. (Source)
I like his language wit very much – and of course his sound poems remind me of Dada!

„von zeiten“ is also quite wonderful to listen to – second video (source – from the LP „him hanflang war das wort“)!!

Ray Johnson
Collage Artist and Founder of Mail Art

(Oben: Bildschirmfoto des folgenden Vimeo Accounts https://vimeo.com/110857936)
Above: Screenshot of the following Vimeo accounts: https://vimeo.com/110857936)

Im Hinblick auf eine Ausstellung in New York zu Ehren von Ray Johnson, bei der ich mit einer Arbeit dabei sein und über die ich im nächsten Artikel berichten werde, möchte ich hier ein wenig über Ray Johnson schreiben. (Achtung: textlastiger Artikel)

Eine ausführliche Biographie und ein Überblick über seine Werke sind auf der sehr empfehlenswerten homepage der Ray Johnson Estate zu finden.

Ray Johnson (1927 – 1995) war ein US-amerikanischer, unglaublich produktiver und innovativer Künstler. Er wurde am 16. Oktober 1927 in Detroit/Michigan geboren. Bereits als Teenager erwarb er eine klassische Kunstausbildung an der Cass Tech-High School. Von 1945 bis 48 studierte er am Black Mountain College in Asheville. Ein wichtiger Lehrer war John Cage. Nach dem Abschluss seines Studiums ging Ray Johnson nach New York City, wo sein Name in der Kunstszene bald ein Begriff war.“ (Quelle)

Neben vielen anderen Kunstformen produzierte er auch hunderte von kleinen Arbeiten,  Collagen, die er Moticos nannte.  Weil er die institutionalisierte und kommerzialisierte Kunstwelt gering schätze und auf der Suche nach einer anderen Möglichkeit war, seine Kunst zu verbreiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, entdeckte er für sich für den Postversand und wurde so Begründer der Mail Art. 1962 gründete er die  New York Correspondance School (ja, mit A!), „ein alternatives soziales Netzwerk, das […] Freunde, Bekannte und Fremde ermutigte, ihre Kunst über das Postsystem zu teilen“ (Quelle), und in deren Namen vielfältige Mail Art Aktionen ins Leben gerufen wurden. Ein interessanter Artikel darüber von Sofia Kofodimos, mit zahlreichen Abbildungen, ist hier zu lesen.

Nach den Attentaten auf Andy Warhol und Robert F. (Bobby) Kennedy und einem selbst erlittenen Überfall 1968 zog Ray Johnson zeitnah fort aus New York zunächst nach Glen Cove, Long Island, und dann in das nahegelegene Locust Valley. Er zog sich immer mehr aus dem öffentlichen Leben zurück, hielt jedoch seine Kontakte über ein sich stark ausweitendes Mail Art Netzwerk.

Er selbst bezeichnete sich als „mysteriöse und geheime Organisation“  (Quelle) – und so sind die ungeklärten Umstände rund um seinen Tod nur schlüssig: In einer kleinen Bucht in Long Island wurde 1995 seine Leiche gefunden – man geht von Selbstmord aus.

„Nach Johnsons Selbstmord setzten sich die Filmemacher Andrew Moore und John Walter mit der Unterstützung und Aufsicht von Frances Beatty, Vizepräsident von Richard L. Feigen & Co. und Direktor des Ray Johnson Estate, sechs Jahre lang mit den Geheimnissen von Johnsons Leben und Kunst auseinander . Aus ihrer Zusammenarbeit entstand 2003 der preisgekrönte Dokumentarfilm How To Draw a Bunny. How To Draw a Bunny untersucht Johnsons Leben, Kunst, seine ambivalente Einstellung zum Ruhm und schließlich seinen mysteriösen Tod. Der Film enthält unter anderem Interviews mit den Künstlern Chuck Close, James Rosenquist, Billy Name, Christo und Jeanne-Claude und der Gründerin des Living Theatre, Judith Malina.“ (Quelle)

Ich habe mir die Dokumentation How To Draw a Bunny angeschaut – auf Vimeo vollständig aufrufbar, leider nur in Englisch ohne deutschen Untertitel – dennoch absolut sehenswert. Dieser Film ist, neben der homepage der Ray Johnson Estate, meine zweite Empfehlung.

„Einem größeren Publikum sind Ray Johnsons Arbeiten bis heute weitgehend unbekannt, innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene hat er jedoch den Rang eines legendären Außenseiters.“ (Quelle)

 

english version:
In view of an exhibition in New York in honour to Ray Johnson, where I will be represented with one work and report about in the next article, I would like to write a little about Ray Johnson here. (Attention: text-heavy article)

A detailed biography and an overview of his works can be found on the highly recommended homepage of the Ray Johnson Estate.

Ray Johnson (1927 – 1995) was an American, incredibly productive and innovative artist. He „was born on October 16, 1927 in Detroit, Michigan. Already as a teenager he acquired a classical art education at the Cass Tech-High School. From 1945 to 48 he studied at Black Mountain College in Asheville. John Cage was an important teacher. After completing his studies, Ray Johnson went to New York City, where his name soon became a well known name in the art scene.“ (Source)

Besides many other art forms he produced hundreds of small works, collages, which he called Moticos. Because he disliked the institutionalized and commercialized art world and was in search of another way to spread his art and make it accessible to the public, he discovered for himself the mail and became the founder of Mail Art. In 1962, he founded the New York Correspondance School, (yes, with an A!)  „an alternative social network that […] encouraged friends, acquaintances, and strangers to share their art through the postal system“ (Source), in whose name various Mail Art actions were launched. An interesting article about this by Sofia Kofodimos, with numerous illustrations, can be read here.

After the assassinations of Andy Warhol and Robert F. (Bobby) Kennedy and a self-inflicted raid in 1968, Ray Johnson promptly moved away from New York, first to Glen Cove, Long Island, and then to nearby Locust Valley. He retired more and more from public life, but kept his contacts through an expanding mail art network.

He described himself as a „mysterious and secret organization“ (source) – and so the unresolved circumstances surrounding his death are only conclusive: In a small bay in Long Island his body was found in 1995 – one assumes suicide.

„Following Johnson’s suicide, filmmakers Andrew Moore and John Walter, with the support and oversight of Frances Beatty, Vice-President of Richard L. Feigen & Co. and Director of the Ray Johnson Estate, spent six years probing the mysteries of Johnson’s life and art. Their collaboration yielded the award-winning documentary, How To Draw a Bunny, released in 2003. How To Draw a Bunny examines Johnson’s life, art, his ambivalent attitude towards fame, and finally his mysterious death. The film includes interviews with artists Chuck Close, James Rosenquist, Billy Name, Christo and Jeanne-Claude, and the founder of The Living Theatre, Judith Malina, among many others.“ (Source)

I have watched the documentation How To Draw a Bunny  – on Vimeo completely callable, unfortunately only in English without German subtitles – nevertheless absolutely worth seeing. This film is, besides the homepage of Ray Johnson Estate, my second recommendation.

„Ray Johnson’s works are still largely unknown to a larger audience, but within the contemporary art scene he has the status of a legendary outsider. (Source)

(Translated with www.DeepL.com/Translator – unpaid advertisement)

Ed Atkins im K21 – Düsseldorf

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins Ye Olde Food im K21 - Texttafel Museum
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 - Old Food - video work

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins Ye Olde Food im K21 - Texttafel Museum

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 - Old Food - video work

Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
Ed Atkins Ye Olde Food im K21 - Texttafel Museum thumbnail
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
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Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 thumbnail
Ed Atkins - Ye Olde Food - im K21 - Old Food - video work thumbnail

Ich war neulich in der Ed Atkins Ausstellung „Ye Olde Food“ im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Atkins kombiniert dort, neben recycelten Museumsabfällen und Wandtexten, mehrere zum Teil aufeinander bezugnehmende Videoarbeiten mit einem großen Fundus an Opernkostümen. Dadurch schafft eine verstörende, dystopische und „pseudo historische“ Welt, der ich mich nur schwer entziehen konnte. (siehe auch das Foto der Museums-texttafel und die Informationsseite über die Ausstellung, die ich oben verlinkt habe). Eine Ausstellungsempfehlung (unbezahlte Werbung) – bei der man Zeit mitbringen sollte. Das K21 zeigt Atkins Einzelausstellung noch bis zum 16.6.2019.

I was recently in the Ed Atkins exhibition „Ye Olde Food“ at K21 of the Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. In addition to recycled museum waste and wall texts, Atkins combines several video works, some of which refer to one another, with a large collection of opera costumes. This creates a disturbing, dystopic and „pseudo historical“ world that I could hardly escape. (see also the photo of the museum’s text board -also in english- and the information page about the exhibition, which I linked above). An exhibition recommendation (unpaid advertising) – where you should bring some time with you. The K21 shows Atkins solo exhibition until 16.6.2019.

Quantic – Time Is The Enemy

Dieses Video und die Musik habe ich zufällig auf youtube entdeckt.
Die Musik ist von Quantic, von dem 2001 veröffentlichen Album „The 5th Exotic“ auf dem  „True Thoughts“ lable. (unbezahlte Werbung)
Die Musik passt so gut zu dem Video – und dieses Video hat es mir besonders angetan! In einem Kommentar war Folgendes zu lesen:
Dieser Film wurde am 14. April 1906 gedreht, nur vier Tage vor dem Erdbeben und dem Feuer in San Francisco, bei dem das Negativ fast verloren ging. Es wurde von den „Bewegtbildfotografen“ der Brüder Miles produziert: Harry, Herbert, Earle und Joe. Harry J. Miles verkürzte die Bell & Howell-Kamera, die während der Dreharbeiten auf der Market Street vom 8. Mai vor den Miles Studios zum Ferry-Gebäude auf der Vorderseite einer Straßenbahn platziert wurde. Einige Tage später waren die Brüder Miles auf dem Weg nach New York, als sie von dem Erdbeben erfuhren. Sie schickten das Negativ nach New York und kehrten nach San Francisco zurück, um zu erfahren, dass ihre Studios zerstört wurden.“ (Quelle – Kommentar von R.R.Rubin)
Wenn man sich überlegt, dass alle Menschen, die auf diesem Video zu sehen sind, schon lange verstorben sind … Sehr berührend!

english version:
I discovered this video and the music by chance on youtube.
The music is from Quantic, from the 2001 released album „The 5th Exotic“ on the „True Thoughts“ lable. (unpaid advertising)
The music goes so well with the video – and the video is what I really like! In a commentary I read the following:
„This film was shot on April 14, 1906, just four days before the San Francisco earthquake and fire, to which the negative was nearly lost. It was produced by moving picture photographers the Miles brothers: Harry, Herbert, Earle and Joe. Harry J. Miles hand-cranked the Bell & Howell camera which was placed on the front of a streetcar during filming on Market Street from 8th, in front of the Miles Studios, to the Ferry building. A few days later the Miles brothers were en route to New York when they heard news of the earthquake. They sent the negative to NY, and returned to San Francisco to discover that their studios were destroyed.“ (Source – comment by R.R.Rubin)
If you consider that all the people who can be seen on this video have been dead for a long time … Very touching!

Kurt Schwitters – Ursonate

Als echter Kurt Schwitters Fan bin ich begeistert, die von Schwitters selbst vollständig aufgeführte Ursonate nun anhören zu können – und zeitgleich den Text dazu lesen zu können. Ich bin begeistert!

As a true Kurt Schwitters fan, I’m thrilled to be able to listen to the Ursonate, which Schwitters himself performed in its entirety, and to read the text at the same time. I am thrilled!

Incoming Mail Art from Volker Lenkeit (D)
Johanna Ey

(english version below)
Eingehende Mail Art von Volker Lenkeit: ein Holzdruck von Johanna Ey, genannt Mutter Ey.
Johanna Ey (geborene Stocken, 1864 – 1947) war eine Düsseldorfer Kunstmäzenin und Ikone in der Zeit von 1907 bis 1947. Sie eröffnete 1907, nachdem sie sich von ihrem Ehemann hat scheiden lassen (damals !), (als dann alleinerziehende Mutter von vier überlebenden von zwölf Kindern !), auf der Ratinger Strasse in Düsseldorf, in unmittelbarer Näher der Kunstakademie, eine Backstube, die ab 1910 (bis 1914 – Beginn des Ersten Weltkrieges) zur Kaffeestube wurde. Hier trafen sich nicht nur die Kunstakademie-Professoren und -Lehrer sondern auch die Kunststudenten, Schriftsteller und Journalisten. Frau Eys Kaffeestube wurde zum kulturell neuralgischen Punkt. Die Kunststudenten, oft nicht gut bei Kasse (daran hat sich ja leider bis heute nichts geändert!), konnten bei ihr anschreiben. Johanna Ey nahm auch gerne Gemälde in Zahlung, wodurch sie eine umfangreiche und beeindruckende Sammlung schaffte, denn sie hatte ein gutes Gespür für die Kunst, die später als rheinische Künstler-Avangarde galt.
Ab 1916 begann sie als Galeristin zu arbeiten, die ab 1919 für Furore sorgte. Sie stellte Werke von  Otto Dix, Max Ernst und Otto Pankok, Paul Klee und Pablo Picasso aus. Durch die Wirtschaftskrise und die spätere  Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die Galerie 1934 geschlossen. Viele Werke ihrer Sammlung wurden als „entartete Kunst“ deklariert und zerstört, manche gestohlen. Erst 1947 eröffnete sie erneut eine Galerie, die aber leider nicht mehr erfolgreich war – und ein halbes Jahr nach der Eröffnung verstarb Frau Ey.
Zwei sehr informative Artikel über sie und ihr Leben – leider nur in deutsch – gibt es auf The Düsseldorfer und auf Rheinische Art – Kulturmagazin online zu lesen.

Und nun zwei persönliche Noten:
Mein Großvater, 1905 geboren, wollte für sein Leben gern an der Kunstakademie Düsseldorf studieren und Maler werden, was er auch in jungen Jahren begonnen hat, ihm aber in letzter Konsequenz von seinen Eltern (meinen Urgroßeltern, die beide um 1890 geboren sind und die ich noch persönlich kannte!) verboten wurde. Während seiner Akademiezeit hatte er auch Kontakt zu Johanna Ey, die dann schon die Galerie betrieben hat, und die auch an seinen Gemälden grosses Interesse hatte und sich mein Großvater somit damals in illustrer Gesellschaft befand! Das freut mich – postum – sehr für ihn – und erfüllt mich, auch nach so langer Zeit, noch immer mit Stolz auf ihn. Auch wenn das Leben ihn beruflich in ganz andere Gefilde getragen hat, so ist er doch seiner Leidenschaft der Malerei Zeit seines Lebens nachgegangen.

Auf der Ausstellungseröffnung von PAPA-MAMA-DADA haben Volker und ich uns, nachdem wir uns über Facebook kennengelernt und schon einige Male Mail Art ausgetauscht und kollaboriert haben, zum ersten Mal persönlich getroffen – und wir kamen auf das Thema „Mutter Ey“ zu sprechen. Ihm habe ich auch die Geschichte meines Großvaters erzählt. Und insofern ist dieser Holzschnitt ein ganz persönliches Geschenk, dass Volker mir gemacht hat. VIELEN DANK Volker – damit hast Du mir eine große Freude gemacht!

english version:
Incoming mail art by Volker Lenkeit: a wood print from Johanna Ey, called Mother Ey.
Johanna Ey (born Stocken, 1864 – 1947) was a Düsseldorf art patron and icon from 1907 to 1947. 1907, after she had divorced her husband (at that time !) (as a single mother of four – from twelf – surviving children !), she opened, close to the Art Academy, a bakery on Ratinger Strasse in Düsseldorf, which became a coffee shop from 1910 (until 1914 – beginning of the First World War). Here not only the art academy professors and teachers met but also the art students, writers and journalists. Mrs. Ey’s coffee shop became a culturally neuralgic point. The art students often did not have much money (unfortunately nothing has changed until today!), could pay with her painting or sketches instead of money. Mrs. Ey liked to accept paintings in payment, creating an extensive and impressive collection, because she had a good feeling for art, which was later regarded as the Rhenish avant-garde of artists.
From 1916 she began to work as a gallery owner, which caused a sensation in 1919. She exhibited works by Otto Dix, Max Ernst and Otto Pankok, Paul Klee and Pablo Picasso. Due to the economic crisis and the later seizure of power by the National Socialists, the gallery was closed in 1934. Many of the works in her collection were declared „degenerate art“ and destroyed, some got stolen. In 1947 she did reopen a gallery, which unfortunately was no longer successful – and six months after the opening Mrs. Ey died.
Two very informative articles about her and her life – unfortunately only in German – can be read online at The Düsseldorfer and at Rheinische Art – Kulturmagazin online.

And now two personal notes:
My grandfather´s heart´s desire was to study at the art academy Düsseldorf to become a painter, which he began at a young age, but was ultimately forbidden by his parents (my great-grandparents, both of whom were born around 1890 and whom I knew personally!). During his time at the academy he also had contact with Johanna Ey, who then already ran the gallery, and who also had great interest in his paintings and my grandfather was thus in illustrious company at that time! That pleases me – posthumously – very much for him – and still fills me, even after such a long time, with pride in him. Even if life has carried him professionally into completely different realms, he has nevertheless pursued his passion for painting throughout his life.

At the exhibition opening of PAPA-MAMA-DADA Volker and I met personally for the first time – and we talked about „Mother Ey“. I also told him the story of my grandfather. And so this woodcut is a very personal gift that Volker gave me. MUCH THANKS Volker, you made me so happy!

Translated with www.DeepL.com/Translator – unpaid advertisment !