Hommage an Kurt Schwitters – sechsteilige Serie auf Buchdeckel – 25 x 16 cm
Homage to Kurt Schwitters – series of six on board – 9,8 x 6,3 inches
Hommage an Kurt Schwitters – sechsteilige Serie auf Buchdeckel – 25 x 16 cm
Homage to Kurt Schwitters – series of six on board – 9,8 x 6,3 inches
Dies ist eine brandneue Serie von runden Asien Collagen, technisch verbessert.
Viele der verwendeten Bilder habe ich während meiner China-Reise im Jahr 2018 gefunden. Es ist alles Originalmaterial, bis auf die Bilder der Shanghai-Frauen, das sind Fotokopien.
Material: Acrylfarbe, vergoldet mit goldenem Schlagmetall, Papier, Sticker, goldene Tinte
Durchmesser: 10,5 cm
Video der Bundeskunsthalle Bonn
Die Ausstellung „Matin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn ist absolut sehenswert! Beeindruckend umfangreich.
Ausstellung bis 16. Februar 2020
„Martin Kippenberger (1953–1997) war einer der vielseitigsten, produktivsten und einflussreichsten deutschen Künstler seiner Generation. Wie kein anderer verkörpert er das Bild des ‚typischen Künstlers‘. Wie kein anderer lebte er eine untrennbare Symbiose von Leben und Kunstproduktion – intensiv und exzessiv mit allen persönlichen Konsequenzen. Alle seine Arbeiten sind im weitesten Sinne Selbstporträts, sagen etwas über ihn und sein Umfeld aus – auch die, die ihn nicht zeigen. Sein Werk ist komplex und gründet in einer permanenten Befragung seines Selbst, er scheut dabei nicht vor Brüchen oder einem gänzlichen Scheitern zurück.“ (Quelle)
Ebenso empfehlenswert sind :
„Kippenberger – Der Künstler und seine Familien“ von Susanne Kippenberger, Berliner Taschenbuchverlag 2010
„Kippenberger – Der Film – Dieses Leben kann nicht die Ausrede für das nächste sein“ von Jörg Kobel
(alles unbezahlte Werbung)
english version:
Video above by Bundeskunsthalle Bonn
The exhibition „Matin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – A Retrospective“ in the Bundeskunsthalle Bonn is absolutely worth seeing. Impressively extensive.
Exhibition until 16 February 2020
„Martin Kippenberger (1953–1997) was one of the most versatile, productive and influential German artists of his generation. Like no other, he embodies the image of the ‘typical artist’. Like no other, he lived an indiscerptible symbiosis of life and artistic production – intensively and excessively, with all personal consequences. All his works are self-portraits in the broadest sense: They say something about him and his environment – even those that do not depict an actual image of him. His work is complex and is based on permanent self-questioning, whereby he does not shy away from breaks or even outright failure.“ (source)
Equally recommendable are the book by his sister Susanne Kippenberger „Kippenberger – the artist and his families“ and „Kippenberger – the film – This life cannot be the excuse for the next“ by Jörg Kobel.
(all unpaid advertising)

(Meine Doppelseite / My double page)
Another collaborative book project by Geronimo Finn called „Add and Pass“ where I took part in for the fourth time. Each participant creates one double page and send the book to another one. At the end Geronimo gets it back. I don´t know how much books like this he spread all over the world – but there are MANY on tour.
Kollaboratives Buchprojekt von Geronimo Finn mit dem Titel „Add and Pass“, an dem ich nun zum dritten Mal teilgenommen habe. Jeder Teilnehmer erstellt eine Doppelseite und sendet das Buch dann an jemand anderen. Am Ende bekommt Geronimo es zurück. Ich weiß nicht, wie viele Bücher wie dieses Geronimo auf der ganzen Welt verbreitet hat – aber es sind VIELE auf Tour.
30 postkartengroße Collagen / 30 postcard sized collages
(oben: Tony Oursler „+Pr*be“ 2016 in Museum Folkwang – Der montierte Mensch)
Das Museum Folkwang in Essen zeigt noch bis zum 15. März 2020 die Ausstellung „Der montierte Mensch“ – sehr sehenswert:
„Das Museum Folkwang richtet mit der groß angelegten Ausstellung Der montierte Mensch den Blick auf das Verhältnis zwischen Mensch und Technik der letzten 120 Jahren: Auf welche Weise haben Künstlerinnen und Künstler in ihren Bildwelten Mensch und Maschine vereint? Die Schau spannt einen großen zeitlichen und medialen Bogen: sie zeigt Kunst als Spiegel der Industrialisierung, Technisierung und Digitalisierung. Bedeutende Werke der Malerei, Skulptur und Grafik, frühe fotografische Experimente, Installationen, Filme und Arbeiten der Post-Internet-Generation fügen sich zu einem kulturhistorischen Überblick. In der Ausstellung werden mehr als 200 Werke von über 100 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich seit dem Beginn des Maschinenzeitalters bis in die Gegenwart mit den Auswirkungen von Industrialisierung, Mechanisierung, Kybernetik, Robotik und Künstlicher Intelligenz auf Mensch und Gesellschaft auseinandergesetzt haben. „ (Quelle)
(unbezahlte Werbung)
english version:
The Museum Folkwang in Essen is currently showing the exhibition „The Mounted Man“ until 15 March 2020 – very worth seeing:
„In late autumn 2019, Museum Folkwang will present a show that transcends media and epochs to explore the major societal issues and upheavals of the last 150 years. The Assembled Human presents art as a mirror of industrialisation, technologisation and digitisation. It provides a cultural-historical survey that encompasses key works of painting and graphic design, early experiments in photography, installations and films, along with recent works of Post-Internet Art. The exhibition focuses on the manifold entanglements between human beings and machines, which are explored in several thematic sections. From the Industrial Revolution to the Information Age, generations of artists have dealt with technological innovations and their impact on humankind. “ (source)
(unpaid advertising)
Allen einen guten Jahreswechsel und für das Jahr 2020 nur das BESTE!
Dies ist eine Postkarte aus dem Jahr 1913 – leider kann ich nicht lesen was auf der Rückseite geschrieben steht. Wie schade.
Aber Elisabeth Jürgens hat die Karte lesen können und mir im Kommentar (siehe unten) geschrieben. Herzlichen Dank! Eine wunderbare Bereicherung!
english version:
To all of you a good turn of the year and for the year 2020 only the BEST!
This is a postcard from the year 1913 – unfortunately I cannot read what is written on the back. What a pity. But Elisabeth Jürgens was able to read the post card and wrote me in the commentary – here is the translation in English. Many thanks to Elisabeth! A wonderful enrichment!“
My grandmother, born in 1903, wrote like this.
I have deciphered the following, marked the line breaks with |.
To Miss Eva Hamacher in Cologne, Karthäuserhof 32
Happy New Year | Dear Bride. | It wishes you a happy New Year | Your groom Joh. Hopefully | you will experience one quite often. | I received your card with thanks. | I’m glad you got home safely. Best regards and „kisses“. | your faithful Joh sends you farewell and enjoy the New Year [… bis?] Goodbye. Happy New Year [???] … everyone else. (I can’t decipher the first three words or syllables of the last line with certainty. )“
Mein Beitrag für WIPE – von Davide Dellafiora.
Bei den Figuren handelt es sich um „Helen und Bob“, die Protagonisten meiner allerersten Collageserie von 2012, „Helen und Bob in Absurdistan“. Weiter unten im Artikel sind zwei Collagen exemplarisch zu sehen. Die Stempel habe ich selbst anfertigen lassen.
„WIPE
Wipe ist eine kleine Montagepublikation, in der Toilettenpapier das Medium ist. Die Verwendung eines nicht-archivarischen, ja anti-archivarischen Mediums ist beabsichtigt, wobei die Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Mediums in scharfem Gegensatz zum künstlerischen Interesse an Archivmaterialien steht. Konzipiert als eine spielerische, leichte Publikation zur Umgehung der Portokosten, nickt Wipe Duchamps Urinal zu und fordert die Mitwirkenden auf, an einem Medium zu arbeiten, das fast kunstfeindlich ist.
Die Mitwirkenden beziehen ihr eigenes Toilettenpapier, eine Quelle der Faszination an sich und einen Kommentar zu den Hygienepraktiken der verschiedenen Gesellschaften. Trotz seiner beabsichtigten Flüchtigkeit ermöglicht Toilettenpapier das Prägen, Nähen, Collagieren und sogar Frottieren von Gummi. Wenn 20 Beiträge eingegangen sind, wird Wipe per Post an die Teilnehmer verteilt (Text von Susan Hartigan).
Begrenzte Exemplare sind für 20 US-Dollar (einschließlich internationaler p&p-E-Mails) für weitere Details erhältlich.“ (Quelle)
(unbezahlte Werbung)
english version:
My contribution to WIPE, running by David Dellafiora.
The characters are „Helen and Bob“, the protagonists of my very first collage series in 2012, „Helen and Bob in Absurdistan“. Two collages are shown as examples in the portfolio above. I had the stamps made.
Im Dezember hat mich schöne Post von einigen Mail Art- und Kunstfreunden erreicht, über die ich mich sehr gefreut habe:
Henning Eichinger (D) und Yvonne Kendall haben mir zwei Kataloge geschickt, „Coming Full Circle“ ist eine schöne Erinnerung an die Ausstellung in Hilden, die ich mir angeschaut habe und wo wir uns das erste Mal persönlich kennengelernt haben. Vielen Dank!
Reina Huges (NL) hat mir einen speziellen selbst kreierten Adventskalender geschickt – was für eine feine Idee! Besten Dank!
Frau Nahtlust (D) hat mir eine selbstgestaltete Weihnachtskarte geschickt. Das hat mich vor allem deswegen sehr gefreut, weil ich dieses Jahr meine online-Aktivitäten aus diversen Gründen sehr reduziert habe – dennoch hat sie an mich gedacht. Herzlichen Dank!
Carrie Helser (USA) hat mir ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht: Ihr Freund Willyum Rowe hat für das Jahr 2020 ein Kunst-Abonnement als eine Art Spendenaktion für sich selbst konzipiert: Jeder Abonnent erhält monatlich von ihm ein Original-Kunstwerk, das in dem eigens dafür gestaltete „Museums-Umschlag“ aufbewahrt werden kann. Carrie hat ein Abo für mich gekauft. Ich bin ganz überwältigt von so viel Großzügigkeit – und sehr gespannt auf Willyums Mail Art!
Richard Baudet (F) und ich tauschen zum ersten Mal Mail Art aus – sein kalligraphisch gestalteter Briefumschlag ist eine Augenweide. Da er mir explizit erlaubt hat, seine Anschrift zu veröffentlichen, habe ich sie nicht wegretuschiert – meine allerdings sehr wohl, denn ein bisschen Privatsphäre möchte ich mir erhalten.
Von David Dellafiora (AUS) erhielt ich einen Weihnachtsgruß mit der Einladung verbunden, erneut an Field Study Report teilzunehmen, obwohl ich ein wenig spät damit dran bin. Das freut mich sehr. Herzlichen Dank!
english version:
In December I received nice mail from some mail art and art friends, which I was very happy about:
Henning Eichinger (D) and Yvonne Kendall have sent me two catalogues, „Coming Full Circle“ is a nice memory of the exhibition in Hilden, which I looked at and where we first met in person. Thanks a lot!
Reina Huges (NL) sent me a special self-created Advent calendar – what a great idea! Many thanks!
Richard Baudet (F) and I are exchanging Mail Art for the first time – his calligraphically designed envelope is a feast for the eyes. Since he explicitly allowed me to publish his address, I didn’t retouch it – but I did, because I want to keep a bit of privacy.
Carrie Helser (USA) gave me a very special Christmas present: Her friend Willyum Rowe has designed an art subscription for the year 2020 as a kind of fundraiser for herself: Each subscriber will receive an original work of art from him each month, which can be kept in the specially designed „museum envelope“. Carrie bought a subscription for me. I am overwhelmed by so much generosity – and very excited about Willyum’s Mail Art!
Frau Nahtlust (D) sent me a self-designed Christmas card. I was especially pleased because this year I have reduced my online activities a lot for various reasons – nevertheless she thought of me. Many thanks!
I received a Christmas greeting from David Dellafiora (AUS) inviting me to participate in Field Study Report again, although I am a little late with it. I am very pleased about that. Many thanks!
Ich habe 40 Karten für KART gestaltet:
„Das KART-Magazin ist eine Sammelpublikation zur Förderung der künstlerischen und kulturellen Vielfalt [… und] wird in limitierten Auflagen von 40 Stück produziert, wobei jede Box Werke von 15 Künstlern enthält.
KART wird als eine Zusammenarbeit zwischen GenU- Karingal St Laurence und Field Study International veröffentlicht. David Dellafiora (Kurator) September 2018″ (Quelle)
(*ganz freiwillige und unbezahlte Werbung für ein tolles Magazin!)