Collaboration between Frank Voigt /started) and me (finished)
Archiv des Autors: Sabine
Mail Art Februar und März 2022
Mail Art, die ich im Februar und März erhalten haben:
* eine Collage-Postkarte von Jean Levine
* Lula Valetta bat mich, ihr einen meiner Hans-Arp-Stempeldrucke zu senden – im Austausch dazu schickte sie mir die sehr beeindruckende Ausgabe Nummer 2 von „De ARPsiansit“ – herausgegeben von HOK Gallery in Den Haag, NL
* Geronimo Finn hat mir, wie immer in einem sehr aufwändig bestempelten Umschlag, einen Abdruck seines Bauches geschickt – „Feinstes Bauchfleisch“
* Miranda aka scissorspaperpaste hat mir einige ihrer LetraSet Rubbelbuchstaben und -bilder geschickt, zusammen mit einem Originalcollage und einer schön gestalteten Visitenkarte
english version:
Mail Art I received in February and March:
* a collage postcard from Jean Levine.
* Lula Valetta asked me to send her one of my Hans Arp stamp prints – in exchange she sent me the very impressive issue number 2 of „De ARPsiansit“ – published by HOK Gallery in The Hague, NL
* Geronimo Finn sent me, as always in a very elaborately stamped envelope, a print of his belly – „Finest Belly Meat“
* Miranda aka scissorspaperpaste sent me some of her LetraSet scratch letters and images, along with an original collage and a beautifully designed business card
Collage This – CCM #6
Ich freu mich, dass meine Collage „Wanna go out“ im Contemporary Collage Magazin #6 veröffentlich wurde. Hierfür habe ich Bildelemente aus #collage_this genutzt – ein Projekt von @lesjonescollage, Gründer des @contemporarycollagemagazine.
WANNA GO OUT
analog collage – 2022 – 25,9 x 25,9 cm
I’m happy to announce that my collage „Wanna go out“ was published in Contemporary Collage Magazine #6. I used elements from #collage_this – a project by @lesjonescollage,, founder of @contemporarycollagemagazine.
Daniel Spoerri in der Langen Foundation
Glücklicherweise habe ich es noch geschafft, mir die (nun beendete) Ausstellung „Daniel Spoerri – Ein Museum der Unordnung“ in der Langen Foundation anzuschauen.
„Mit einer Ausstellung des Künstlers Daniel Spoerri (*1930 in Rumänien) präsentiert die Langen Foundation einen der bedeutendsten Vertreter der Objektkunst, dessen künstlerisches Werk auf den Fundstücken und den Rudimenten des gelebten Lebens basiert. Seine Assemblagen entstehen aus dem leidenschaftlichen Sammeln von Alltagsgegenständen, kuriosen Zufallsfunden und Reliquien, die er auf Flohmärkten und in Antiquitätenläden findet.
Spoerri, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden ist, gehört aber auch zu den Künstlern, die die rheinländische Kunstszene maßgeblich geprägt und bereichert haben. Er gründete 1968 das legendäre „Restaurant Spoerri“ und die „Eat Art Gallery“ in der Düsseldorfer Altstadt und war ein enger Weggefährte von Joseph Beuys. Auf die Düsseldorfer Jahre folgten eine Professur und die Initiative eines „Musée Sentimental“ in Köln. […] In einem Interview äußerte Spoerri einmal den Wunsch, ein Museum der Unordnung schaffen zu dürfen. Die Langen Foundation mit ihrer klaren und präzisen Architektur bietet einen großartigen Kontrast zur Kunst von Daniel Spoerri, um genau hier einen Ort der Unordnung entstehen zu lassen. Die Ausstellung, in der rund 150 Werke aus wesentlichen Schaffensphasen zu sehen sein werden, würdigt ihn als einen zentralen Akteur der europäischen Nachkriegskunst. Die bedeutenden Werkgruppen und -Medien von den Tableau Piège, über die Piège-À-Mot, Brotteigobjekte, Sevilla-Serie, Carneval des Animaux, Erst letzt das Erste, Was bleibt! bis zu Spoerris Bronze-Werkgruppe der Prillwitzer Idole werden präsentiert.
Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Ausstellungshaus Spoerri in Hadersdorf (Österreich) und der ARTOMA Gmbh (Kunst-und Kulturmanagement) statt.“ (Quelle)
In der WestArt vom 11.9.2021 gibt es einen sehr interessanten, 3minütigen Beitrag über die Ausstellung.
Und übrigens: In der Toskana gibt es einen ganz wunderbaren Skulpturengarten von Daniel Spoerri : Il Giardino di Daniel Spoerri, den ich vor vielen Jahren besucht habe.
english version:
Fortunately, I still managed to check out the (now closed) exhibition „Daniel Spoerri – A Museum of Disorder“ at the Langen Foundation .
„With an exhibition of the artist Daniel Spoerri (*1930 in Romania), the Langen Foundation presents one of the most important representatives of object art, whose artistic work is based on found objects and the rudiments of lived life. His assemblages emerge from his passionate collecting of everyday objects, curious chance finds, and relics he finds at flea markets and antique stores.
Spoerri, who turned 90 this year, is also one of the artists who have significantly shaped and enriched the Rhineland art scene. He founded the legendary „Restaurant Spoerri“ and the „Eat Art Gallery“ in Düsseldorf’s old town in 1968 and was a close companion of Joseph Beuys. The Düsseldorf years were followed by a professorship and the initiative of a „Musée Sentimental“ in Cologne. […] In an interview Spoerri once expressed his wish to be allowed to create a museum of disorder. The Langen Foundation, with its clear and precise architecture, offers a great contrast to the art of Daniel Spoerri, to allow a place of disorder to emerge precisely here. The exhibition, which will feature around 150 works from major creative phases, pays tribute to him as a central player in European post-war art. The important work groups and media from the Tableau Piège, Piège-À-Mot, Bread Dough Objects, Sevilla Series, Carneval des Animaux, Erst letzt das Erste, Was bleibt! to Spoerri’s bronze work group of Prillwitz Idols will be presented.
The exhibition takes place in cooperation with the exhibition house Spoerri in Hadersdorf (Austria) and ARTOMA Gmbh (art and culture management).“ (source)
In WestArt of 9/11/ 2021 there is a very interesting 3 minute article about the exhibition (only in German)
And by the way: In Tuscany there is a very wonderful sculpture garden by Daniel Spoerri : Il Giardino di Daniel Spoerri,, which I visited many years ago.
Circulaire 132 (Nr. 312)
Und hier ist Circulairre 132 – No 312 – ein Sammelmagazin, das von RF Côté (Kanada) betrieben wird – ich freu mich, erneut dabei zu sein. Ich finde es immer wieder interessant zu sehen, was andere Menschen auf der Welt kreieren – und es ist auch schön, immer mal wieder mit den Gleichen zusammen in einem Zine zu erscheinen, wie z.B. Christian Alle, Antonio Gomez, Giovanni und Renata StraDa und viele andere mehr. Meinen Beitrag kannst Du unten sehen: Hierfür habe ich meinen selbst gestalteten Hans Arp Stempel sowie alte Briefmarken genutzt.
english version:
And here is Circulairre 132 – No 312– an assembling magazine running by RF Côté (Canada), I am happy to be included again. I always find it interesting to see what other people in the world create – and it’s also nice to be in a zine with the same people from time to time, like Christian Alle, Antonio Gomez, Giovanni and Renata StraDa and many others. You can see my contribution above: For this I used my self-designed Hans Arp stamp as well as old stamps.
They all had dreams and wishes (3)
„Sie alle hatten Träume und Wünsche“ (3)
Vintage Rolodex mit 104 alten schwarz/weiß Fotografien aus unterschiedlichen Quellen
Breite 18 cm / Höhe ca 19 cm / Tiefe ca 22 cm
„They all had dreams and wishes“ (3)
Vintage Rolodex with 104 old black and white photographs from different sources
width 7,1 inch / height ca 7,5 inch / depth ca 8,6 inch
They all had dreams and wishes – 2
for example an original telegram from 1913
Collage auf Buchdeckel
viele der verwendeten Materialien sind älter als 100 Jahre,
zum Beispiel ein Originaltelegramm von 1913
They all had dreams and wishes – 1
Kart #116
KART Nr. 116 ist da! Ich freue mich sehr, dabei zu sein.
KART ist eine Sofortkunstsammlung in einer Box!
„Das KART-Magazin ist eine Sammelpublikation zur Förderung der künstlerischen und kulturellen Vielfalt. KART ist ein fortlaufendes Projekt ohne Fristen und die Arbeit wird auf Dauer angenommen. KART wird in limitierten Auflagen von 40 Stück produziert, wobei jede Box Werke von 17 Künstlern enthält. Ich zeige hier exemplarisch einige Beiträge.
Mein vollständiger Beitrag ist hier zu sehen.
KART wird als eine Zusammenarbeit zwischen GenU- Karingal St Laurence und Field Study International veröffentlicht. David Dellafiora (Kurator) September 2018″ (Quelle)
Du kannst Dir ein KART-Exemplar bei David bestellen – folge dem link. (*ganz freiwillige und unbezahlte Werbung für ein tolles Magazin!)
Teilnehmer / Participants:
Australia Christine Ericksson • Bonnie May • Phillip Parany • Zoe Snyder Canada Slim Blanks • Michelle Gendreau • Gerda Osteneck Germany Peter Müller • Jürgen O. Olbrich • Sabine Remy Italy Vittore Baroni • Cristiano Pallara • Giovanni Strada • Daniele Virgilio Lithuania Mindaugas Zuromakas Portugal Paulo Teles Spain Antonio Gomez USA Michelangelo Mayo • Leo Morrissey • Adam Roussopoulos
(*fully voluntary and unpaid advertising for a great magazine!)
KART is published as a collaboration between GenU- Karingal St Laurence and Field Study International. David Dellafiora (curator) September 2018 (source)
You can order a KART copy from David – follow the link. (*fully voluntary and unpaid advertising for a great magazine!)
Gute Freunde
Letzte Woche traf ich eine gute Freundin und wir hatten einen schönen Nachmittag zusammen. Als ich gerade gehen wollte, sagte sie, sie hätte vielleicht etwas für mich – und packte diese Schätze aus – einen nach dem anderen, wobei sie sich entschuldigte, dass die Alben so verrottet seien. Schau Dir diese wunderbaren viktorianischen Fotoalben und Kabinettkarten an, und auf einem kleinen Kalender, der sich darin befand, steht, von wann die Alben sind: 1883. Ich kann mein Glück nicht fassen.
Und eine andere gute Freundin schenke mir alte Rezepthefte – damit werde ich eine Zusammenarbeit mit Stefan Heuer starten.
Besten Dank ihr Lieben! Ihr habt mir eine große Freude gemacht!
english version:
Last week I met a good friend and we had a lovely afternoon together. As I was about to leave, she said she might have something for me – and unpacked these treasures – one by one, apologizing that the albums were so rotten. Look at these wonderful Victorian photo albums and cabinet cards, and a little calendar that was inside says when the albums are from: 1883. I can’t believe my luck.
And another good friend is giving me old recipe booklets – I’m going to use them to start a collaboration with Stefan Heuer.
Thank you very much, dear ones! You have made me a great joy!
























































