Collage Garden 2020

I took part in “The Collage Garden” for several times (in Scotland, The Netherlands, New York and Moscow). Unfortunatelly I missed the last one in Cartagena. But now I am prepared for the next one – where and when ever it will be in 2020 because I really love the idea of an open air group exhibition.

Ich  habe bei ”The Collage Garden” schon einige Male mitgemacht (in Schottland, den Niederlanden,New York und Moskau). Leider habe ich den letzten in Cartagena verpasst. Aber für den nächsten bin ich nun schon vorbereitet, wann und wo auch immer er in 2020 stattfinden wird, weil ich die Idee von einer Open Air- Gruppenausstellung wirklich schön finde.

Ausstellung – und Aufnahme in die Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie

Ich fühle mich sehr geehrte, nun teil der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie in Chemnitz zu sein – und bedanke mich für all die Arbeit und Unterstützung bei Frank VoigtPetra Lorenz und Volker Lenkeit – was für ein emsiges und erfolgreiches Team!
Einladung zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 14.2.2020, 19.30 Uhr, in der die Neuzugänge der Sammlung aus den letzten fünf Jahren präsentiert werden.
Die Ausstellung läuft bis 22. März 2020.
(unbezahlte Werbung)

I feel very honoured to be part of the collection of the Neue Sächsische Galerie in Chemnitz – and I would like to thank for all the work and support Frank Voigt, Petra Lorenz and Volker Lenkeit – what a busy and successful  team!
Invitation to the opening on Tuesday, 14.2.2020, 7.30 p.m., in which the new additions from the last five years will be presented. The exhibition runs until 22 March 2020.
(unpaid advertisement)

PAPA MAMA DADA – Ausstellung 2020

Ich freue mich sehr, erneut dabei zu sein:
Heute, am 16. Januar eröffnet die Ausstellung PAPA.MAMA.DADA um 19 Uhr in der Galerie am Ratswall Bitterfeld. Kuratiert von Petra Lorenz, Volker Lenkeit und Frank Voigt, die  Gemeinschaftsarbeiten von 45 Künstlern aus 14 Ländern aus ihren Projekten COLLABORATION  und art x mail zeigen.

I am very happy to be part of it again:
Today, on January 16th the exhibition  PAPA.MAMA.DADA opens at 7 pm in the gallery at the Ratswall Bitterfeld, Germany. Curated by Petra LorenzVolker Lenkeit and Frank Voigt, who will show collaborative works by 45 artists from 14 countries from their projects COLLABORATION and art x mail .

Elementarteilchen
Ausstellung im Frauen Museum Wiesbaden

Dieses Wochenende wird die Ausstellung ELEMENTARTEILCHEN im Frauen Museum Wiesbaden eröffnet, bei der ich auch mit drei Collagen vertreten sein werde. Mein Dank geht an María Elisa Quiaro Maggiorani für die Einladung, daran teilzunehmen und für all die Organisation und Energie, die sie in diese Ausstellung gesteckt hat!

Ich fühle mich in guter Gesellschaft mit María Elisa Quiaro Maggiorani, Marisa Maestre, Lane Collage , Rhed Fawell , Isabel Reitemeyer, Susanna Lakner, Susan Lerner, Arianne Cristiel, Clare TwentyMillion, Olivia Descampe, Olga Lupi und Maria Eugenia Conde Fernandez.

Eröffnung: Sonntag, 15. September 2019, 12 Uhr
Frauen museum wiesbaden – Wörthstraße 5 – Wiesbaden
Die Ausstellung läuft bis 13.2.2020
Öffnungszeiten: Mi & Do 12 – 17 Uhr
Sa & So 12 – 17 Uhr
Geschlossen: 18.12.2019-19.1.2020 (Winterumbaupause)

english version:
This weekend the exhibition ELEMENTARTEILCHEN will open at the Frauen Museum Wiesbaden, where I will also be represented with three collages. My thanks go to María Elisa Quiaro Maggiorani  for inviting me to participate and for all the organisation and energy she put into this exhibition!

I feel in good company with María Elisa Quiaro Maggiorani, Marisa Maestre, Lane Collage , Rhed Fawell , Isabel Reitemeyer, Susanna Lakner, Susan Lerner, Arianne Cristiel, Clare TwentyMillion, Olivia Descampe, Olga Lupi and Maria Eugenia Conde Fernandez.

Opening: Sunday, 15 September 2019, 12 noon
women’s museum wiesbaden – Wörthstraße 5 – Wiesbaden – Germany
The exhibition until 13.2.2020
opening hours: Wed & Thu 12 – 17 o’clock – Sat & Sun 12 – 17 o’clock
Closed: 18.12.2019-19.1.2020 (Winter reconstruction break)

The Monk – Mail Art Exhibition at Jheronimus Bosch Art Center – NL

A wonderful fountain in front of The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch
The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch
Being in a good company at The Monk exhibition at The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch
My entry for The Monk at The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch
The Monk - Katalog
The Monk - Katalog DS
A Jheronimus Bosch inspiered floating sculpture in s Hertogenbosch

A wonderful fountain in front of The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch

The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch

Being in a good company at The Monk exhibition at The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch

My entry for The Monk at The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch

The Monk - Katalog

The Monk - Katalog DS

A Jheronimus Bosch inspiered floating sculpture in s Hertogenbosch

A wonderful fountain in front of The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch thumbnail
The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch thumbnail
Being in a good company at The Monk exhibition at The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch thumbnail
My entry for The Monk at The Jheronimus Art Center in s Hertogenbosch thumbnail
The Monk - Katalog thumbnail
The Monk - Katalog DS thumbnail
A Jheronimus Bosch inspiered floating sculpture in s Hertogenbosch thumbnail

Zum zweiten Mal habe ich beim Mail Art Call des Jheronimus Bosch Art Centers in ´s-Hertogenbosch (NL) teilgenommen und bin dorthin gefahren, um mir die Ausstellung anzusehen. Es ist eine sehr umfangreiche und interessante Ausstellung im Glockenturm einer ehemaligen Kirche, in der sich nun auch das Jheronimus Bosch Museum befindet. Viele Mail Art Freunde sind dort auch vertreten – ich fühle mich in guter Gesellschaft. Ein Katalog zur Ausstellung rundet diesen professionellen Mail Art Call ab. Die Ausstellung läuft noch im September. Leider habe ich nicht herausfinden können bis wann genau.
Hier ist noch einmal mein Beitrag zu sehen.
Aber auch ohne Ausstellung ist ´s-Hertogenbosch eine Reise wert, in der Jheromimus Bosch  geboren wurde und auch verstarb (1450 – 1516). Viele von Boschs Bildern inspirierte Skulpturen schmücken das Stadtbild.

english version:
For the second time I took part in the Mail Art Call of the Jheronimus Bosch Art Center in ´s-Hertogenbosch (NL) and went there to see the exhibition. It is a very extensive and interesting exhibition in the bell tower of a former church, which now houses the Jheronimus Bosch Museum. Many Mail Art friends are also represented there – I feel in good company. A catalogue of the exhibition rounds off this professional Mail Art Call. The exhibition runs in September. Unfortunately I could not find out until when exactly.
Here again you can see my entry.
But even without an exhibition ´s-Hertogenbosch is worth a trip, in which Jheromimus Bosch was born and also died (1450 – 1516). Many sculptures inspired by Bosch’s paintings adorn the cityscape.

Kurt Schwitters Mail Art Exhibition

Ich freu mich sehr, bei der von Astrid Jahns kuratierten Ausstellung dabei zu sein.
I am very pleased to be part of the exhibition, curated by Astrid Jahns.

Kurt Schwitters Mail Art Projekt Ausstellung | Exhibition
Día. –  Raum für Automedialität, Kötnerholzweg 13 – 30451 Hannover – Germany
Eröffnung 14. September 2019 | 17h
Private View 14th September 2019 | 5 pm
Dauer der Ausstellung | Duration of the exhibition
15.09. – 20.10.2019

Und hier sind meine beiden Beiträge / and here are my entries:
Homage an Kurt Schwitters MERZ-Bau – 2017 / 1 und 2
Collage –  25,6 x 18,8 cm

1 – 2 – 3

Collage 2019 –  20 x 15 cm

Mein Beitrag zum Leporello, das alle Teilnehmerinnen als Dankeschön an das Frauenmuseum Wiesbaden gemeinsam erstellt haben, um sich bei dem Museumsteam für die Realisierung der Gruppenausstellung „Elemantarteilchen“ zu bedanken, die am 15.9.2019 um 12 Uhr eröffnet wird. Ich freue mich sehr, mit drei Collagen dabei zu sein. Weitere Informationen folgen. (unbezahlte Werbung)

My contribution to the Leporello, which all participants created together as a thank you to the Frauenmuseum Wiesbaden to thank the museum team for the realization of the group exhibition „Elemantarteilchen„, which will open on 15.9.2019 at 12 noon. I am very pleased to be included with three collages. More details coming soon. (unpaid advertisement)

A Book About Death
Exhibition at Islip Art Museum, NY, USA

Ich freue mich außerordentlich, bei dieser ungewöhnlichen Ausstellung  zu Ehren von Ray Johnson, über den ich in meinem vorhergehenden Artikel geschrieben habe, dabei zu sein:
„Ray Johnson & ABAD“ – A Book About Death (Ein Buch über den Tod)
Curated by Joan Harrison and LuAnn T. Palazzo
im Islip Art Museum  New York, USA
vom 14. September bis zum 2. November 2019

Ray Johnson war der Begründer der Mail Art. „Einige von Johnsons Mailings erfolgten in Form von Büchern, einem Medium, das er von den 1950er Jahren, als er Ausgaben von kleinen selbstproduzierenden Broschüren herstellte, bis in die 1990er Jahre nutzte, in denen er mehrere einzigartige Bücher herstellte, von denen einige an Clive Phillpot, den Bibliothekar des Museums für Moderne Kunst, geschickt wurden, um den Beitrittsprozess des Museums zu umgehen, aber dennoch in die Sammlung aufgenommen zu werden. Eines von Johnsons bedeutendsten Büchern, A Book about Death, besteht aus 13 ungebundenen Seiten […], die er zwischen 1963 und 1965 zufällig druckte und verschickte. Niemand sollte eine komplette Ausgabe erhalten, so dass das Buch offen, unstrukturiert und unvollständig bleiben würde. Während zwei der Seiten Text über den tragischen Tod eines Kindes enthalten, ist die größere Sammlung von Bildern und Themen, von Briefmarken, Schlangen und Zigarrenbändern bis hin zu Scheren, Ferngläsern und Mickey Mouse, nicht in eine klare oder einzige Aussage über den Tod eingebunden. (Quelle: Sofia Kofodimos)

Das Besondere an dieser Ausstellung:
Die Teilnehmenden wurden gebeten, 500 Druck-Exemplare ihres Beitrages an das Museum zu schicken. Jeweils eins wird ausgestellt, die anderen 499 Exemplare stehen den Besuchern zur kostenlosen Mitnahme zur Verfügung – jeder kann sich sein ganz eigenes Buch des Todes zusammenstellen – und so ist diese Ausstellung ganz im Sinne von Ray Johnsons „A Book About Death“ – offen, unstrukturiert, unvollständig.
Wie außerordentlich schade ist es, dass ich nicht selbst die Ausstellung besuchen und mir mein eigenes Buch zusammenstellen kann. Alle Beiträge werden auch online auf dem ABAD-blog dokumentiert. Hier ist der Aufruf zu lesen.

2009 fand bereits eine derartige Ausstellung im Islip Art Museum statt – der Aufbau und alle Beiträge wurden in einem Video festgehalten. Das ganze Video läuft 9 Minuten – ich finde allerdings vor allem die ersten 20 Sekunden interessant, denn dort kann man den Ausstellungsaufbau sehr gut sehen – im Rest werden alle Beiträge gezeigt. (Video am Ende des Artikels)

Und hier nun ist mein Beitrag : Einige der 500 Exemplare

Vorder- und Rückseite: – 29,7 x 10,5 x cm 
Front and back – 11,7 x 4,1 inches

english version:
I am extremely pleased to be present at this unusual exhibition in honor of Ray Johnson, about whom I wrote in my previous article:
„Ray Johnson & ABAD“ – A Book About Death
Curated by Joan Harrison and LuAnn T. Palazzo
at the Islip Art Museum New York, USA
from 14 September to 2 November 2019

Ray Johnson was the founder of Mail Art. „Some of Johnson’s mailings took the form of books, a medium he used from the 1950s, when he made editions of small self-promotional pamphlets, to the 1990s, during which he made several unique books, some of which he sent to Clive Phillpot, the librarian at the Museum of Modern Art, in order to bypass the museum’s accessions process but still be included in the collection. One of Johnson’s most significant books, A Book about Death, consists of 13 unbound pages […], which he printed and mailed out at random between 1963 and 1965. No one was supposed to receive a complete edition so the book would remain open, unstructured, and incomplete. While two of the pages include text related to the tragic death of a child, the larger collection of images and themes, from postage stamps, snakes, and cigar bands, to scissors, binoculars, and mickey mouse, do not cohere into a clear or single statement about death.“ (Source: Sofia Kofodimos)

The special thing about this exhibition:
The participants were asked to send 500 printed copies of their contribution to the museum. One is exhibited at a time, the other 499 copies are available to visitors free of charge – anyone can put together their very own book of death – and so this exhibition is entirely in keeping with Ray Johnson’s „A Book About Death“ – open, unstructured, incomplete.
How extremely unfortunate it is that I cannot visit the exhibition myself and compile my own book. All contributions are documented online at ABAD-blog. Here is the call.

In 2009, an exhibition of this kind already took place at the Islip Art Museum – the construction and all the contributions were recorded in a video. The whole video runs for 9 minutes – I find the first 20 seconds interesting, because there you can see the exhibition structure very well – in the rest all contributions are shown (video at the ned of the article)
My contribution you can see above. 

Collage Garden Scotland

I took part in „The Collage Garden“ – this time in Dundee – Scotland – a temporary open air exhibition. I like the idea and so I send this collage to them. This is the forth time I am taking part in The Collage Garden – before Netherlands, New York and Moscow.

Ich  habe bei „The Collage Garden“ in Dundee, Schottland teilgenommen – eine temporäre Open Air Ausstellung. Ich mag die Idee und so habe ich diese Collage dorthin geschickt. Ich nehme zum vierten Mal an diesem Projekt teil – vorher schon in Holland, New York und Moskau.