Henning Eichinger und Yvonne Kendall
im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden

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Im Wilhelm-Fabry-Museum (*unbezahlte Werbung) in Hilden läuft noch bis zum 18. November 2018 die Ausstellung „Coming Full Circle“ von 2018 Henning Eichinger und Yvonne Kendall. Zu sehen ist eine Gesamtinstallation bestehend aus Gemälden,  Collagen, Skizzen und Skizzenbüchern, Fotos von Henning Eichinger sowie skulpture Arbeiten verschiedener Materialien von Yvonne Kendall. Das Künstlerpaar setzt sich in dieser Ausstellung thematisch mit Leben und Arbeit des Wundarztes Wilhelm Fabry (1560-1634) auseinander. Ich bin sehr fasziniert von dieser Ausstellung. Absolut sehenswert!
Außerdem freue ich mich darüber, dass Henning und ich bei meiner Katalog-Tausch-Aktion in Kontakt gekommen sind und unsere Kataloge getauscht haben. Er macht nun auch mit bei meinem Zwillings-Buch-Projekt. Wie schön ist das denn!
ÜBRIGENS: Am 13. Oktober sind die Künstler vor Ort zum Kunstcafé – von 15.30 – 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

The exhibition „Coming Full Circle“ by 2018 Henning Eichinger and Yvonne Kendall runs until 18 November 2018 in the Wilhelm-Fabry-Museum (*unpaid advertising) in Hilden. On view is a complete installation consisting of paintings, collages, sketches and sketchbooks, photographs by Henning Eichinger, and sculptures of various materials by Yvonne Kendall. In this exhibition, the artist couple deals thematically with the life and work of the wound doctor Wilhelm Fabry (1560-1634). I am very fascinated by this exhibition. Absolutely worth seeing!
I am also happy that Henning and I came into contact during my catalogue exchange project and exchanged our catalogues. He is now also involved in my twin book project. How nice it is!
BTW: On 13 October the artists will be present to the art café – from 3.30 – 5.30 p.m. Admission is free.

Kunst und Kohle (7-9)

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Ruhrkunstmuseen* führen zur Zeit ein Ausstellungsprojekt anläßlich dem Ende der deutschen Steinkohleförderung durch: 17 Museen in 13 Städten zeigen Ausstellungen zum Thema  „Kunst und Kohle“. Hier nun der letzte Teil meines Museumstrips:
Im Museum Gelsenkirchen war ich bislang noch nicht. Wie schön, dass dort der Eintritt frei ist ! Hier werden Arbeiten von  Alicja Kwade, Dirk Bell, Gregor Hildebrandt und Rinus Van der Velde gezeigt. Besonders fasziniert  hat mich Gregor Hildebrandts „Der grosse Regen“ – 2018 – aus geschnittene Schallplatten auf Leinwand. Der Effekt war umwerfend! Aber auch Alicja Kwades sehr ästhetische Arbeiten fand ich ganz wunderbar.
Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt die Ausstellung „auf“ mit Werken der Zwillingsbrüder Gert und Uwe Tobias. Die Ausstellung ist als Gesamtkunstwerk konzipiert – das ist sicher auch der Grund, warum die einzelnen Bilder nicht mit einer jeweiligen Infotafel ausgeschildert sind. Mich haben die großformatigen Holzschnitte sehr fasziniert. Gerne hätte ich das „Abbauhammer Konzert“ gehört: Für die Installation mit Abbauhämmern, Förderkörben, Motoren, Prallblechen und Wasserpumpen haben die Brüder eine Partitur geschrieben, die zu bestimmten Zeiten aufgeführt wird. Auch andere Veranstaltungen rahmen die Ausstellung.
Im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr zeigt Helga Griffiths „Die Essenz der Kohle“. Leider durften keine Fotos gemacht werden, was sehr schade ist, denn diese Ausstellung hat mir besonders gut gefallen. Aus dem Ausgangsmaterial Steinkohle entwickelte sie in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern ein Parfum – Die Essenz der Kohle – sowie einen unter Druck und Hitze erzeugten Diamanten, was normalerweise Jahrmillionen dauern würde. Raumgreifende Licht- und Videoinstallationen und – eine Besonderheit von ihr – immer wieder Düfte machen die Arbeiten „multi-sensuell“ . (Quelle)

*Unbezahlte Werbung! Aufgrund der neuen DSVGO weise ich vorsorglich darauf hin, dass ich keine Vergütung für die Veröffentlichung dieses Blogposts noch für die Beschreibung des Projektes erhalte.

english version:
Ruhrkunstmuseen* are currently running an exhibition project to mark the end of German coal mining: 17 museums in 13 cities present exhibitions on the subject of „Art and Coal“. Here is the last part of my museum trip:
I haven’t been to the Museum Gelsenkirchen yet. How nice that the entrance is free there! Works by Alicja Kwade, Dirk Bell, Gregor Hildebrandt and Rinus Van der Velde are shown here. I was particularly fascinated by Gregor Hildebrandt’s „Der grosse Regen/ The Big Rain“ – 2018 – from cut records on canvas. The effect was amazing! But I also liked Alicja Kwade’s very aesthetic works.
The Kunsthalle Recklinghausen is showing the exhibition „auf“ („up“) with works by the twin brothers Gert and Uwe Tobias. The exhibition is conceived as a artistic synthesis – that is probably the reason why the individual pictures are not signposted with a respective information board. I was very fascinated by the large-format woodcuts. I would have liked to have heard the „Demolition Hammer Concert“: The brothers wrote a score for the installation with demolition hammers, pit cages, motors, baffle plates and water pumps, which is performed at certain times. Other events also form part of the exhibition.
In the Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr Helga Griffiths shows „The Essence of Coal“. Unfortunately no photos were allowed, which is a pity, because I really liked this exhibition. Working with scientists, she developed a perfume – The essence of coal – and a diamond produced under pressure and heat from the raw material hard coal, which would normally take millions of years. Extensive light and video installations and – a special feature of her – repeated scents make the works „multi-sensory“. (Source)

Unpaid advertising! Due to the new DSVGO, I would like to point out as a precaution that I will not receive any remuneration for the publication of this blog post nor for the description of the project.

Der Berg ruft – Gasometer Oberhausen

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Auch dieses mal wieder hat mich die Ausstellung im Gasometer Oberhausen sehr fasziniert! Nach der Ausstellung „Wunder der Natur“ und der im Gasometer schwebenden Weltkugel (mein Artikel darüber hier) ruft nun der Berg nach Oberhausen. Die Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen (unbezahlte Werbung – nein, ich bekomme kein Geld dafür!) befasst sich mit dem Thema „Lebensraum Berg“ und zeigt auf der unteren Ebene faszinierende großformatige Fotos. Hier habe ich mich allerdings kaum aufgehalten, weil ich mich ganz dem Höhepunkt der Ausstellung widmen wollte: Dem von der Decke kopfüber schwebenden Matterhorn, gespiegelt und somit auch aus der Vogelperspektive  zu sehen in einem auf dem Boden befindlichen Spiegel. Ich habe lange auf den Stufen gesessen und mir die Projektion des Jahreszeitenverlaufs auf dem tonnenschweren und doch scheinbar so leicht schwebenden Model des Berges angesehen. Der obige Link auf die homepage des Gasometers gibt einen wunderbaren Eindruck – auch per Video und auch in Englisch – und nähere Informationen über die Ausstellung. Für mich war das ein echtes Highlight und in meinem Augen absolut empfehlenswert!
„„Der Berg ruft“ ist eine Ausstellung der Gasometer Oberhausen GmbH in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt unter der Gesamtleitung von Jeanette Schmitz und Prof. Dr. Stefan Dech.
Kuratoren sind Prof. Peter Pachnicke und Nils Sparwasser, die im Gasometer Oberhausen bereits mitverantwortlich für die Realisierung der Ausstellung „Wunder der Natur“ waren.“ (Quelle) Noch zu sehen bis 30.12.2018

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english version:
Also this time the exhibition in the Gasometer Oberhausen fascinated me very much! After the exhibition „Wonders of Nature“ and the globe floating in the Gasometer (my article about it here), now the mountains call to Oberhausen. The exhibition „The call of the mountains“ in the Gasometer Oberhausen * deals with the topic „mountain living space“ and shows fascinating large-format photos on the lower level. However, I hardly stayed here because I wanted to devote myself completely to the climax of the exhibition: The Matterhorn floating upside down from the ceiling, mirrored and thus also visible from a bird’s eye view in a mirror on the floor. I sat for a long time on the steps and watched the projection of the course of the year on the mountain’s model, which weighs several tons but seems to float so easily. The above link to the homepage of the Gasometer gives a wonderful impression – also by video (above) and also in English – and more informations about the exhibition. For me this was a real highlight and in my eyes absolutely recommendable!
„“The call of the mountains“ is an exhibition by Gasometer Oberhausen GmbH in cooperation with the German Aerospace Center under the overall direction of Jeanette Schmitz and Prof. Dr. Stefan Dech.
The curators are Prof. Peter Pachnicke and Nils Sparwasser, who were already jointly responsible for the realisation of the exhibition „Wonders of Nature“ in the Gasometer Oberhausen.“ (Source) To be seen until 30.12.2018

Kunst und Kohle (4 – 6)

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Ruhrkunstmuseen* führen zur Zeit ein Ausstellungsprojekt anläßlich dem Ende der deutschen Steinkohleförderung durch: 17 Museen in 13 Städten zeigen Ausstellungen zum Thema  „Kunst und Kohle“. Hier nun Teil zwei meines Museumstrips:
Im Zentrum für internationale Lichtkunst Unna gab es nicht nur die temporäre Ausstellung zum Thema Kunst und Kohle sondern auch die ständige Sammlung zu sehen. Fasziniert hat mich die „Breathing Cloud“ – nicht nur beim direkten Ansehen sondern auch beim späteren Betrachten des Fotos, bei dem ich eine große Überraschung erlebte: Im Museum habe ich die Wolke und den Raum im klaren Weiß gesehen – auf dem Foto erst habe ich erkannt, dass alles in ein sattes Pink getaucht war. Wie kann denn das nur sein?
Besonders schön war es, erneut Christian Boltanskys „Totentanz“ und Rebecca Horns „Lotusschatten“ wieder zu sehen – zwei Werke, die mich immer wieder packen!
Das Museum DKM in Duisburg hat ebenfalls eine sehr sehenswerte Ausstellung, von der man leider keine Fotos machen darf. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall – auch jenseits der derzeitigen Sonderausstellung. Zum Abschied konnte man sich ein Stück Kohle zur Erinnerung mitnehmen.
Im Museum unter Tage – MuT – der Kunstsammling der Ruhr-Universität Bochum ist eine sehr minimalistische Ausstellung zu sehen. Das Museum liegt in der Tat unter Tage und in einem schön angelegten Park mit einem sehr netten Cafe vis-a-vis. Es ist eine neue Entdeckung für mich – und wird nun in meinen Katalog der sehenswerte Museen aufgenommen.
Und bald schon geht es weiter….

*Unbezahlte Werbung! Aufgrund der neuen DSVGO weise ich vorsorglich darauf hin, dass ich keine Vergütung für die Veröffentlichung dieses Blogposts noch für die Beschreibung des Projektes erhalte.

english version:
Ruhrkunstmuseen* are currently running an exhibition project to mark the end of German coal mining: 17 museums in 13 cities present exhibitions on the subject of „Art and Coal“. Here is part two go my museum trip:
At the Center of international light art Unna there was not only a temporary exhibition of „Art and Coal“ but also the permanent collection. I was especially fascinated by the „Breathing Cloud“ – not only when I looked at it directly but also when I later looked at the photo, where I experienced a big surprise: In the museum I saw the cloud and the room in clear white – only in the photo I realized that everything was immersed in a rich pink. How could that be?
It was especially nice to see Christian Boltansky’s „Death Dance“ and Rebecca Horn’s „Lotus Shadow“ again – two works that grab me again and again!
The DKM Museum in Duisburg also has a very interesting exhibition, of which unfortunately no photos are allowed. A visit is worthwhile in any case – even beyond the current special exhibition. As a farewell you could take a piece of coal with you as a souvenir.
In the Museum Underground – MuT – of the Art Collection of the Ruhr-University Bochum a very minimalistic exhibition can be seen. The museum is indeed located underground and in a beautifully landscaped park with a very nice café opposite. It is a new discovery for me – and will now be included in my catalogue of museums worth seeing.
And soon I will continue…..

*Unpaid advertising! Due to the new DSVGO, I would like to point out as a precaution that I will not receive any remuneration for the publication of this blog post nor for the description of the project.

Kunst und Kohle (1-3)

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Ruhrkunstmuseen* führen zur Zeit ein Ausstellungsprojekt anläßlich dem Ende der deutschen Steinkohleförderung durch: 17 Museen in 13 Städten zeigen Ausstellungen zum Thema  „Kunst und Kohle“. Da trifft es sich gut, dass ich gerade etwas zeit habe, durch das Ruhrgebiet zu fahren, und mir die ein oder anderen Ausstellung anzusehen.
Begonnen habe ich mit Emschertal-Museum Herne. Hier hat der ghanaische Künstler Ibrahim Mama große Teile des Schlosses Strünkede mit Jutesäcken aus seiner Heimat verhängt.
Als zweites habe ich mir die Ausstellung „Homage an Janus Kounellis“ im Museum Küppersmühle in Duisburg angeschaut, die mich ganz besonders beeindruckt hat. Von den Sonderausstellungen in diesem Museum bin ich noch nie enttäuscht worden.
Und  letztlich bin ich ins Lehmbruck Museum Duisburg gegangen, um mir die Ausstellung „Reichtum: Schwarz ist Gold“ anzuschauen.
Und bald schon geht es weiter….

*Unbezahlte Werbung! Aufgrund der neuen DSVGO weise ich vorsorglich darauf hin, dass ich keine Vergütung für die Veröffentlichung dieses Blogposts noch für die Beschreibung des Projektes erhalte.

english version:
Ruhrkunstmuseen* are currently running an exhibition project to mark the end of German coal mining: 17 museums in 13 cities present exhibitions on the subject of „Art and Coal“. Lucky me that I have some time to drive through the Ruhr area and have a look at some of the exhibitions.
I started with Emschertal-Museum Herne. Here the Ghanaian artist Ibrahim Mama has hung large parts of Strünkede Castle with jute bags from his homeland.
Secondly, I looked at the exhibition „Homage to Janus Kounellis“ at the Museum Küppersmühle in Duisburg, which particularly impressed me. I have never been disappointed by the special exhibitions in this museum.
And finally I went to the Lehmbruck Museum Duisburg to see the exhibition „Wealth: Black is Gold“.
And soon I will continue…..

*Unpaid advertising! Due to the new DSVGO, I would like to point out as a precaution that I will not receive any remuneration for the publication of this blog post nor for the description of the project.

Opernhaus Düsseldorf

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Ich habe eine geführte Tour durch das Düsseldorf Opernhaus mit Wilfried Schmerbach gemacht, die sehr interessant war. Besonders hat mich der Kostümfundus mit über 50.000 (!) Kostümen beeindruckt. Aber auch der Blick hinter die Kulissen und all die Informationen über die Organisation einer Inszenierung waren es wert, daran teilgenommen zu haben. Ich kann diese Führung absolut empfehlen.

I took a guided tour at the Opera House Düsseldorf with Wilfried Schmerbach, what was very interesting! Especially the costume stock with over 50.000 (!) costumes impressed me most. But although the backstage glimpse and all the informations about organising a stage production were worth seeing and listening. I can absolutely recommend this guided tour.

Kaiser Wilhelm Museum Krefeld

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Besuch des Kaiser Wilhelm Museums Krefeld
Derzeit „Force“, mit Werken des dänischen Künstlers Christian Falsnaes (interaktive Performances, multimediale Rauminstallationen) – noch bis zum 24. Juni 2018 zu sehen.
Der Titel FORCE weist bereits auf zentrale Aspekte der interaktiven Arbeiten von Christian Falsnaes hin: Kraft, Macht, Energie und Gewalt. Falsnaes lotet das Machtverhältnis zwischen Künstler und Publikum immer wieder neu aus. Er stößt gruppendynamische Prozesse an, motiviert Menschen zu ritualen Handlungen, konfrontiert aber auch den Einzelnen mit seinen Emotionen, Reflexen und Instinkten. Der interaktiven Praxis gibt der Künstler dabei in installativen Inszenierungen, in filmischen Erzählungen oder auch in Fotografien und Bildcollagen eine ästhetische Präsenz.“ (Quelle)

I visited the Kaiser Wilhelm Museum Krefeld
At the moment:  „Force“ with works vy the Danish artist Christian Falsnaes (interactive performances, multi media installations) – the show is running till 24th of June 2018.
„The title of the exhibition, FORCE, sets the tone for Christian Falsnaes’ interactive works that examine notions of force, power, energy, and violence. Falsnaes explores the existing power dynamics between artist and public. He interrogates and precipitates group dynamics, entangles participants in ritual acts, but also confronts the individual with his or her own emotions, reflexes, and instincts. In his interactive practice the artist creates an aesthetic presence through installation-like stagings, filmic narratives, photographs, and collages.“ (Source)

Hugo Ball Kabinett – Pirmasens

Die Stadt Pirmasens widmet Hugo Ball, der dort 1886 geboren wurde und aufwuchs, eine Dauerausstellung im Forum Alte Post, das Hugo Ball Kabinett, das sehr interessant ist, von dem man aber LEIDER (!) keine Fotos machen darf! Zu sehen sind viele Texttafeln über das Leben und Wirken von Hugo Ball, seine enge Verbindung zu seiner Ehefrau Emmy Hennings, mit der er 1916 in Zürich den Dadaismus und das Cabaret Voltaire gründete, und einen interaktiven Teppich, mit dem man durch Betreten sein eigenes Lautgedicht erstellen kann. Hier kann man genauer nachlesen, welche thematischen Schwerpunkte im Kabinett aufgegriffen wurden. Hugo Balls Biographie kann man hier nachlesen.
Oben ist die Einladungskarte zu sehen, die das Land Rheinland Pfalz für die Veranstaltungen anläßlich der „100 Jahre Dada“ herausgebracht hat. Mir wurde die zur Zeit letzte im Museum vorrätige Karte geschenkt! Glück muss man haben!

Pirmasens, where 1886 Hugo Ball was born and grew up, dedicated to him a permanent exhibition, the „Hugo Ball Cabinet“ at Forum Alte Post which is very interesting! Too bad that it isn’t allowed to take photos. You can see a lot of text boards about his life and work, his connection to his wife Emmy Hennings (with whom he founded the Dadaism and the Cabaret Voltaire (which I visited once) in Zürich 1916), as well as an interactive carpet with which you can, by stepping on it, create your own sound poem.
Above you can see the invitation card from Rheinland Pfalz regarding the celebrations of „100 years of Dada“. I got the last one, lucky me!

Jean-Michel Basquiat at Schirn Museum Frankfurt

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From Butzbach to Frankfurt where I visited the Jean-Michel Basquiat exhibition „BOOM FOR REAL“ at Schirn Museum, which is running till 27. May 2018. The show is absolutely worth seeing and very inspiring!

Von Butzbach nach Frankfurt am Main, um mir dort die Ausstellung Jean-Michel Basquiat  „BOOM FOR REAL“ in der Schirn anzuschauen, die noch bis zum 27. Mai 2018 läuft un absolut sehenswert und sehr inspirierend ist!

Butzbach

Butzbach ist wunderschön und die Menschen, denen ich dort begegnet bin, waren alle sehr freundlich, interessiert und aufgeschlossen. Neben dem wunderbaren Markplatz, den ich besucht habe, konnte ich – als ewige Collagistin – in der Nähe auch einen Bücherschrank entdecken und ein echtes Kleinod: Das Geschäft von Wilfred Luh. Ein kleines Eck-Ladenlokal, das auf Wunsch geöffnet wird (einfach an der Tür klopfen). Dahinter verbergen sich die Schätze des ehemaligen Sammlers, der nun nach und nach seine Sammlung auflöst. Mich zu beschränken auf 11 Magazine von 1928, sowie einige Postkarten und Kabinettkarten aus der Zeit rund um die Jahrhundertwende viel mir angesichts des überwältigenden Angebotes sehr schwer! Wenn ich nochmal nach Butzbach komme, werde ich Herrn Luhs Geschäft definitiv erneut aufsuchen. Wetzlarerstr. 8 in 35510 Butzbach

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Butzbach is really beautiful and the people I met there were all very friendly, interested and open. Beside the wonderful market place I´ve visited I found – as a real collagist – nearby a public bookshelf (where you can give and take old books for free) AND a real gem: Mister Wilfred Luh´s shop! A small corner shop which is open upon request (just knock on the door). Here you can find real treasures of his collection which he is going to sell. It was hard for me to limit myself just to buy 11 magazines from 1928 and some postcards and cabinet cards from the-turn-of-the-century. If I come back to Butzbach I will definitely visit Mister Luh´s shop again! Wetzlarerstr. 8 in 35510 Butzbach