[yframe url=’http://www.youtube.com/watch?v=8sYs1XmnARY&feature=youtu.be‘]
„Mineralogical Alphabet“ – 2018
27 sewed collages on vintage colour fan, ring
27 benähte Collagen auf einem alten Farbfächer, Ring
(8,5 x 13cm / 3,4 x 5,1 inches)
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„Mineralogical Alphabet“ – 2018
27 sewed collages on vintage colour fan, ring
27 benähte Collagen auf einem alten Farbfächer, Ring
(8,5 x 13cm / 3,4 x 5,1 inches)
Gernonimo Finn hat ein neues Gemeinschaftsprojekt initiiert:
Add and pass: PASSport collage project!
Entwertete österreichische Reisepässe, auf dem Flohmarkt gefunden, schickt er in die Welt, damit 21 verschiedenen Künstler darin arbeiten und zum Schluß wieder zu ihm zurück kommen.
Erfreulicherweise durfte ich mit dem Reisepass von Josefine Gruber beginnen.
Geronimo Finn started a new collaborative project:
Add and pass: PASSport collage project!
He send voided Austrian passports, found on a flea market, into the wide world to be collaged by 21 different artists. Finally the passports shall be on their way back to him.
So nice that I was the one who started with the passport of Josefine Gruber.
Sie wurde am 18.1.1927 in Wien geboren – und sie war eine Damenschneiderin.
Deswegen habe ich „meine“ Doppelseite benäht und ihr eine Einfädelhilfe mit auf den Weg gegeben.
She was born 8th of January 1917 in Vienna- and she was a dressmaker.
This is why i sewed „my“ double pages and gave her a threader on their way.
Der Reisepass ist nun auf dem Weg in die USA – zu Lynn Skordal, und ich bin schon sehr gespannt darauf was sie damit macht – und wann und wo der Pass enden wird.
The passport is now on its way to the USA – to Lynn Skordal – and I am keen on what she will do with it – and when and where it will end up.
Schwitters styled collages I made with my collection of old bookmarks from an antiquarian bookshop just around the corner, all glued on a vintage boards.
My entries for The Kollage Kit´s theme: MERZ (Kurt Schwitters)
Collagen im Stil von Schwitters, die ich mit alten Lesezeichen aus einem Antiquariat um die Ecke gemacht habe, alle verklebt auf einem alten Buchdeckel.
Meine Beiträge zu The Kollage Kits Thema: MERZ (Kurt Schwitters)
Stefan Heuer asked me to collaborate with hi – and so we did. These are the very first collaborative collages we did. Each of them measures 20,8 x 17,5 cm.
Stefan Heuer fragte mich, ob ich Lust habe, mit ihm zusammenzuarbeiten – und so war es. Dies sind die ersten vier gemeinsamen Collagen. Jede misst 20,8 x 17,5 cm.
Ihr Leben war voller Liebe – Was ist der rote Faden DEINES Lebens?
Eine andere „Roter Faden Geschichte“ für Reina Huges – auch wir tauschen ab und an Mail Art aus
Her life was full of love – What is the read thread of YOUR life?
Another „Red Thread Story“ for Reina Huges – we are exchanging mail art from time to time, too.
Die letzte von drei Rote Faden Geschichten, die ich auf die Reise geschickt habe:
„Was ist der rote Faden DEINES Lebens?“
Dieses Mal an Dawn Nelson Wardrope – wir tauschen ab und an Mail Art aus
The last of three „Red Thread Stories“ I made and send them out:
„What is the read thread of YOUR life?“
This time to Dawn Nelson Wardrope– we are exchanging mail art from time to time
Laurence Gillot – Artpostaliste – and I are exchanging some art from time to time.
This time I send her „What is the red thread of YOUR life?“ – created out of vintage photos, thread and buttons.
Laurence Gillot – Artpostaliste und ich tauschen von Zeit zu Zeit Mailart aus. Dieses Mal habe ich ihr „Was ist der rote Faden DEINES Lebens?“ geschickt – gemacht aus alten Fotos, Faden und Knöpfen.
Laurence Gillot – Artpostaliste and I are exchanging some mail art from time to time.
Lately she send me a wonderful „Notebook of Curiosities“ – a kind of „Cabinet of Wonder“ on paper which is full of surprises on each side – and full of told stories.
Tomorrow I´ll show what I send her in exchange.
Laurence Gillot – Artpostaliste und ich tauschen von Zeit zu Zeit Mailart aus. Neulich schickte sie mir ihr „Notebook of Curiosities“ – eine Art „Wunderkammer“ in Papierform, voller Überraschungen auf jeder Seite – und voll erzählter Geschichten.
Morgen werde ich zeigen, was ich ihr im Austausch dafür geschickt habe.
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Ich habe eine Fahrt mit der Schwebebahn Wuppertal unternommen – von einer Endhaltestelle (Vohwinkel) bis zur anderen (Oberarmen) und zurück. Eine Fahrt dauert ungefähr 30 Minuten – und ist zu keinem Zeitpunkt langweilig. Vor allem, wenn man das große Glück hat, so wie ich ich, einen Sitzplatz am Ende eines neuen Waggons zu ergattern. Hier ist der Ausblick ungestört und wunderbar. Man schwebt an Wohnzimmern vorbei, über die Autobahn hinweg, hat einen Blick auf die Bayer-Werke, durchquert die Talsohle und kann immer wieder den Flusslauf der Wupper beobachten.
Die Schwebebahn wurde 1989 erbaut und ist seit 1901 für den öffentlichen Personenverkehr zugelassen. Sie wurde stetig erweitert, (Kriegs-)Schäden wurden behoben, die Wagen erneuert. Bis kurz vor ihrem 100jährigen Jubiläum schwebte sie unfallfrei. Im April 1999 ereignete sich nach Beendigung von Gleisarbeiten wegen eines nicht entfernten Metallstückes an der Fahrschiene ein schweres Unglück, ein Waggon entgleiste und stürzte in die Wupper – fünf Fahrgäst verloren ihr Leben, 47 Personen wurden verletzt. (Quelle)
Übrigens: Die Geschichte von Tuffi, dem Elefanten, der aus der Schwebebahn fiel, stimmt! Aus Werbezwecken wollte der Zirkus Althoff eine Fahrt mit Tuffi in der Schwebebahn durchführen. Der arme Elefant geriet in Panik und sprang aus der Bahn in die Wupper. Wie durch ein Wunder ist nichts passiert. Später haben die Milchwerke Köln-Wuppertal ihre Milchprodukte nach diesem Elefanten benannt.
Seit Mai 1997 steht die Schwebebahn unter Denkmalschutz.
(Echte WuppertalerInnen mögen mir verzeihen, dass ich die Fotos nicht in der richtigen Reihenfolge der Streckenführung zeige ;-))
I made a trip with the Suspension Railway in Wuppertal, from one end to the other. One trip is round about 30 minutes and it is never boring. Especially if you are a lucky one like me and you get a seat in the rearmost part of the new wagon. The view is undisturbed and wonderful. Passing alongside living rooms, Bayer factories, over the river Wupper the railway takes you through the whole valley.
If you are interested in the history of the Suspension Railway just check out their homage – it´s worth reading.