Umspannwerk Recklinghausen

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Ein schöner Ausflug zum Umspannwerk Recklinghausen – eine „Kombination aus Industriedenkmal, moderner Betriebsstätte und einem Museum“ (Quelle). Das „Museum Strom und Leben“ zeigt die Geschichte der Elektrifizierung. Der Rundgang ist thematisch gegliedert in die Abteilungen Entdecken, Erzeugen, Verteilen, Sammeln, Arbeiten, Heilen, Wohnen, Vergnügen, Spielen, Werben von und mit Strom. Die vielen historischen Objekten zum Anfassen machen den Besuch besonders interessant. Der Bereich, der die An- bzw. Verwendung von Strom darstellt, hat mich besonders fasziniert – dort habe ich so viele lustige Dinge entdeckt wie zum Beispiel die „Föhnraupe“. Sehr sehenswert!

english version:
A nice trip to Substation Recklinghausen – a combination of an industrial monument, modern production site and museum. The „Museum Electricity and Life“ shows the history of electrification. The round tour is thematically divided in the sections Discover, Product, Distribut, Collect, Work, Heal, Live, Amusement, Play, Advertising (with) Electricity. Various objects available for visitors to touch make the visit very interesting. Especially the area with all of its features which documents the usage of electricity captivated me – there I discovered many very funny things like for example the „Blow Drier Caterpillar“. Very worth seeing!

Museum Wiesbaden – Natur

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Ein Ausflug in das Museum Wiesbaden – eigentlich wegen der Sonderausstellung Maria Sibylla Merian – aber es war auch eine Freude, die Dauerausstellung „Natur“ zu besichtigen, da ich ein großer Fan von Naturkundemuseen bin. Besonders faszinierend waren – natürlich – die Schmetterlinge sowie die Schaukästen zum Thema Farben – wie sie gewonnen werden, woher sie kommen. Dazu gibt es auch ein sehr informatives und spannendes Buch: „Das Geheimnis der Farben – Eine Kulturgeschichte“ von Victoria Finlay – ich habe es schon zweimal gelesen!

english version:
A trip to Museum Wiesbaden, actually to see the exhibition of Maria Sibylle Merian – but it was also a pleasure to see the permanent exhibition „Nature“, as I am a big fan of Museums of Natural Sciences. Especially the butterflies were very fascinating – certainly – but also the show cases which provided insides into colores – how they are obtained, where they are coming from. On this topic there is a very informative and exciting book to read: „Color –  A Natural History of the Palette“ by Victoria Finlay – I have read it two times so far.

Maria Sibylla Merian

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Ein Ausflug in das Museum Wiesbaden wegen der Sonderausstellung anläßlich des 300. Todestages von Maria Sybille Merian, von der ich ein großer Fan bin.
Maria Sibylla Merian lebte von 1647 (geboren in Frankfurt am Main) bis 1717 (verstorben in Amsterdam) und war Naturforscherin und Künstlerin. 1699 begab sie sich, zusammen mit ihrer 21-jährigen Tochter Dorothea Maria, auf eine zweijährige Forschungsreise nach Surinam, um dort Tiere und Pflanzen zu erforschen. Nach ihrer Rückkehr nach Europa veröffentlichte sie ihr Hauptwerk „Metamorphosis insectorum Surinamensium“ („Verwandlung der surinamischen Insekten“), das sie berühmt machte:  Ein Werk mit Kupferstichen und beschreibenden Texten über die Lebenszyklen von Insekten in Surinam.
Ich bewundere nicht nur ihre wunderschönen Naturstudien sondern auch ihren Lebensstil: sie war berufstätig und hat ihr eigenes Geld verdient, als Frau reiste sie allein in die Tropen, sie war eine der ersten Forscherinnen, die Insekten systematisch beobachtete – und all das im 17. und 18. Jahrhundert!
Die Ausstellung ist klein aber fein – zu sehen sind neben 9 Raupen-Dioramen mit den Lebenszyklen europäischer Schmetterlinge auch originale Tierpräparate von Maria Sibylla Merian sowie das Originalwerk  „Metamorphosis insectorum Surinamensium“.
Die Ausstellung ist noch bis zum 9. Juli 2017 zu sehen.

english version:
A trip to Museum Wiesbaden to see the exhibition on the occasion of the 300th anniversary of the death of Maria Sibylle Merian, as I am a big fan of her.
Maria Sibylla Merian lived form 1647 (born in Frankfurt on the Main) to 1717 (died in Amsterdam) and she was natural scientist and artist. In 1699 she started, together with her 21 years old daughter Dorothea Maria, an two-years lasting expedition to Surinam to research animals and plants. After her return to Europe she published her chief work „Metamorphosis insectorum Surinamensium“ („Transformation of the Surinamese Insects“), for which she became famous: A work with copperplate prints and descriptive texts about the Surinamese butterflies´ life cycles.
I admire not only her beautifull nature studies but also her lifestyle: she was working and earned her own money,  traveled alone as a woman, was one of the first researchers who investigated insects systematically – and all this during the 17th and 18th century!
The exhibition is small but fein – aside from 9 caterpillar-dioramas with the lifecycles of european butterflies there are also original animal preparations by Maria Sibylla Merian and her chief work  „Metamorphosis insectorum Surinamensium“.
The exhibition runs tills 9. July 2017.

Vitra Campus – Weil am Rhein

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Ich habe einen Ausflug zum Vitra Campus in Weil am Rhein (in der Nähe von Basel) gemacht, der schon lange ganz oben auf meiner Wunschliste stand. Auf dem Produktionsgelände des Schweizer Möbeldesigners sind Gebäude von Frank Gehry, Zaha Hadid und Herzog & deMeuron zusehen, die sowohl das Vitra Museum mit wechselnden Ausstellungen beherbergen als auch das Schaudepot mit über 400 Schlüsselobjekten des modernen Möbeldesigns von 1800 bis heute und das Vitra Haus mit der vollständige Vitra Home Kollektion. In meinen Augen ein Eldorado für alle Design- und Architekturfans.

I made a trip to Vitra Campus in Weil am Rhein (near Basel) which has long stood at the top of my wish list. At the production side of the Swiss furniture manufacturer you can see buildings designed by architects like Frank Gehry, Zaha Hadid and Herzog & deMeuron which shelter the Vitra Design Museum with changing exhibitions, the Schaudepot with a collection of over 400 key objects of modern furniture design from 1800 to the present and the Vitra Haus as flagship store with the complete Vitra Home Collection. In my eyes this place is an Eldorado for all fans of design and architecture.

Dada Stadt Zürich

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Ich habe eine 5-Tage-Tour nach Zürich gemacht, von wo aus ich einige Ausflüge unternommen habe (morgen wirst Du einen davon sehen). Natürlich musste ich auch das Cabaret Voltaire in der Spiegelgasse besuchen, wo Dada entstand. Dort fand ich den fantastischen Dada-Stadtplan „Dada Stadt Zürich“, der vom Cabaret Voltaire anläßlich des 100. Geburtstags von Dada letztes Jahr herausgegeben wurde. Auf der Rückseite ist Folgendes zu lesen: „Um das Jahr 1916 fand sich in Zürich ein internationales Publikum von DichterInnen, SchriftstellerInnen, KünstlerInnen, RevolutionärInnen, PhilosophInnen, WissenschaftlerInnen und PyschoalanytikerInnen ein. Dem 1. Weltkrieg entronnen, suchten sie Schutz in der Schweiz. … Dada Stadt Zürich zeigt das Milieu, in welchem Dada entstanden ist, indem Ihnen die Orte der Revolte, der Psyché und des Amusement vorgeführt werden sowie alle Örtlichkeiten, an denen zwischen 1916 und 1919 Dada stattgefunden hat…. Das Kartenmaterial gibt Ihnen ein Bild von Zürich vor 100 Jahren, das sie direkt mit dem Zustand heute vergleichen können.“ Was für ein Schatz!

english version:
I made a 5 days journey to Zurich from where I have taken several trips (you will see on of them tomorrow). Certainly I had to visit the Cabaret Voltaire at Spiegelgasse 1 where Dada begun. There I found the fantastic Dada-themed city map „Dada City Zurich“, published by Cabaret Voltaire and edited for the 100. anniversary of Dada which was celebrated last year. On the back page of the map you can read the following: „Around the year 1916, a number of international poets, writers, artists, revolutionaries, philosophers, psychoanalysts and scientists gathered in Zurich in order to escape the carnage of the First World War. …. Dada City Zurich shows you the milieu in which Dada could grow. It presents the places of revolt, psyché and amusement as well as the places where Dada was lived between 1916 and 1919. …. The map visuals what Zurich was like 100 years ago, offering you a direct parallel to the city´s image today.“ What a treasure!!!!

Die Zugezogenen – Elmgreen & Dragset in Haus Lange Krefeld

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Ein Ausflug nach Krefeld, Haus Lange (von Mies van der Rohe) um die wunderbare und sehr sehenswerte Ausstellung „Die Zugezogenen – Elmgreen & Dragnet von Michael Elmgreen  (Dänemark) und Ingar Dragset (Norwegen) zu besuchen. „In ihrer Einzelausstellung DIE ZUGEZOGENEN nutzen Elmgreen & Dragset Haus Lange so, wie es ursprünglich intendiert war: als Wohnhaus einer Familie. Das Künstlerduo inszeniert den Moment des Einzugs einer fiktiven deutschen Familie, die sich aufgrund des Brexit entschieden hat, aus Großbritannien nach Deutschland zurückzukehren. Elmgreen & Dragset kombinieren ihre eigenen skulpturalen Arbeiten mit vorgefundenen Möbeln und Artefakten, um ein häusliches Setting zu kreieren. Einige Gegenstände sind bereits ausgepackt und installiert, andere noch halb verpackt und in Kartons. Indem der Umzug der Familie als Symbol für ein sich veränderndes Europa präsentiert wird, reflektiert die Ausstellung die Vision modernistischer Architektur im Licht der heutigen Realität. Dabei geht sie auch der Frage nach, wie weit sich diese Ideale von unserer gegenwärtigen globalen, geopolitischen Situation entfernt haben.“ (Quelle)
Die Ausstellung läuft noch bis 27. August 2017

english version:
A trip to Krefeld, Haus Lange (by Mies van der Rohe) to visit the wonderful and worth seeing exhibition „Die Zugezogenen (The Newcomers) – Elmgreen & Dragnet by Michael Elmgreen  (Denmark) and Ingar Dragset (Norway): „For their solo exhibition Die Zugezogenen [The Newcomers], Elmgreen & Dragset treat Haus Lange as it was originally intended: a family home. The artist duo stages the moment that a fictional German family moves in. Having previously relocated to Britain, the family has now decided to move back to Germany following Brexit.
Elmgreen & Dragset combine their own sculptural work with ready-made furniture and artefacts in order to create a domestic setting. Some items have already been unpacked and installed, while others remain semi-wrapped or in boxes. Presenting the family’s move as a symbol of a changing Europe, the exhibition reflects upon the visions of Modernist architecture in light of today’s reality, and considers how many of these ideals now seem distant from our current, global, geopolitical situation.“ (source)
The exhibitions runs till 27. August 2017

Nordsternpark Gelsenkirchen

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Ein Katzensprung entfernt – mit dem Auto – vom Gasometer Oberhausen liegt der Nordsternpark Gelsenkirchen. Hier habe ich mir das Nordstern Videokunstzentrum angesehen, das in den denkmalgeschützten, historischen Räumen des Nordsternturms untergebracht ist. In Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) finden hier Wechselausstellungen statt. Ein imposantes Ambiente mit vielfältiger Videokunst mit den „Schwerpunkten Fluxus, feministische Videopraxis, historische und gegenwärtige Videokunst aus Berlin sowie medienreflexive Ansätze. Die Kunstwerke werden auf Monitoren oder Flachbildschirmen sowie in Form von Videoskulpturen oder als Projektion in raumbezogenen Installationen präsentiert.“ (Quelle)

Nordsternpark Gelsenkirchen is only a stone’s throw from Gasometer Oberhausen. Therefore I have visited the Nordstern Video Art Center. The Nord Star Tower is protected as a historic monument an in its historical floors you can see temporary exhibitions in cooperation with New Berlin Art Society (n.b.k.). A stately ambience with multifarious video art focused on Fluxus, feministic video practice, historical and contemporary video art form Berlin as well as media-reflexive rudiments.

Jahresrückblick / End-of-year Review
No. 3 Ausflüge / Trips

2016 habe ich einige Ausflüge in Museen und Ausstellungen unternommen – hier sind ein paar von ihnen:
In 2016 I made several trips to museums and exhibitions – here are some of them:

2 Highlights im Sprengel Museum Hannover ein Tip von Mano Keller
1. Kurt Schwitters Archiv mit der Rekonstruktion seines MERZbau in Hannover
2 highlights at Sprengel Museum – a tip from Mano Keller
1. Kurt Schwitters` archives, including the reconstruction of his MERZbau in Hannover

2. MANIFESTO von Julian Rosefeldt -2015 Filminstallation
12 Filme mit einer jeweiligen Länge von 10-30 Minuten, 1 Introfilm a 4 Minuten, Gesamtlänge 130 Minuten – Installationsansicht
2. MANIFESTO by Julian Rosefeldt -2015 Filminstallation
12 films each 10-30 minutes, 1 intro-film 4 minutes, total length 130 minutes – installation view 

Eine sehr umfangreiche Hannah Höch Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim, wo ich Svenja Wahl (Excavation Magazin) traf – das war sehr schön!
A very comprehensive Hannah Hoch exhibition at Kunsthalle Mannheim, where I met Svenja Wahl from Excavations Magazine – that was very nice!

Ein schöner Ausflug in das Mondrianhuis – Mondrians Geburtshaus in Amersfoort/NL – u.a. mit einer Rekonstruktion seines Ateliers in Paris.
A nice trip to Mondrianhuis – Mondrian´s birthplace in Amersfoort/ NL – including a reconstruction of his studio in Paris

Im Het Noordbrabants Museum in s´Hertogenbosch fand die größte Retrospektive Hieronymus Boschs anläßlich seines 500. Todestages statt. Fotografieren war nicht erlaubt – aber es gibt eine interaktive Plattform, auf der man den „Garten der Lüste“ detailreich entdecken kann.
500 years ago the Dutch painter Hieronyums Bosch died – therefore there was a big exhibition in the Noordbrabants Museum  in s´Hertogenbosch.  Unfortunately it was not allowed to take photos but there is an interactive online platform where you can stroll through the „Garden of Delights“ and see smallest details. 

Im Gasometer Oberhausen  ist im Rahmen der Ausstellungen „Wunder der Natur“ auch eine 20 Meter große, schwebende Weltkugel  „Planet des Lebens“ von Peter Pachnicke und Nils Sparwasser zu sehen   – sehr beeindruckend!
In the Gasometer Oberhausen you can see in the framework of the exhibition “Wonders of Nature” a 20 meter large globe hovering globe „Planet of life“ by Peter Pachnicke und Nils Sparwasser – very impressive!


Venedig ist ein einziges Museum – so habe ich es während meiner Reise empfunden. Und natürlich habe ich viele Museen dort besucht – unter anderem auch das Naturkundemuseum, das mir sehr gefallen hat.
Venedig is just a museum by its own – so I felt during my stay there. Certainly I visited plenty of museums there – including the Museum of Museum of Natural Science which I liked a lot!

Ich habe sehr viel mehr Museen besucht – aber das waren meine Highlights!
Mal sehen,  wohin es mich 2017 treibt.
In diesem Sinne einen guten Jahreswechsel und eine wunderbaren Start ins neue Jahr.
I visited many more museums – but theses were my personal highlights.
We will see where 2017 would lead me.
In this sense I wish you a healthy start into the New Year !

Gasometer Oberhausen
„Wunder der Natur“

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Im Gasometer Oberhausen ist die Ausstellung „Wunder der Natur“ noch bis zum 30.11.2017 zu sehen. Neben faszinierenden Naturaufnahmen in den beiden unteren Ebenen ist vor allem der Höhepunkt der Ausstellung zu sehen:  „Im riesigen Innenraum des Gasometers wird unser blauer Planet leuchtend zum Leben erweckt: Der Rundgang durch die „Wunder der Natur“ gipfelt im Blick auf eine 20 Meter große Erdkugel, die im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers schwebt. Bewegte, hoch aufgelöste Satellitenbilder werden detailgenau auf die Erdkugel projiziert. Der Besucher erlebt die faszinierenden Erscheinungen der Erdatmosphäre im Wechsel von Tag und Nacht und dem Wandel der Jahreszeiten. Die Fahrt im gläsernen Panoramaaufzug auf das Dach des Gasometers bietet anschließend einen Blick auf unseren Heimatplaneten, wie ihn sonst nur Astronauten erleben.“ (Quelle) Ein eindrucksvolles Video ist am Ende des Artikels (nach der englischen Version) zu sehen.

English version:
In the Gasometer Oberhausen you can see the exhibition „Wonders of Nature“ till 30. November 2017. Beside fascinating photographs of nature in the lower parts of the gasometer you can see the highlight of the exhibition – „the Earth itself. In the gigantic interior of the Gasometer our blue planet is brought alive luminously: the round tour through the “Wonders of Nature“ reaches its climax with the view of a 20 metre large globe hovering in the Gasometer’s 100 metre high air space. Moving, high-resolution satellite images (8-10 K) are projected, accurate in every detail, onto the globe. The visitor experiences the fascinating phenomena of the Earth’s atmosphere in the change from day to night and in the changing seasons. “The ride in the glazed panorama lift up to the roof of the Gasometer then provides a view of our home planet as otherwise experienced only by astronauts”, Jeanette Schmitz, Managing Director of Gasometer Oberhausen GmbH promises. (Reference)

Ein Besuch im
Stedelijk Museum s-Hertogenbosch

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Das Stedelijk Museum s-Hertogenbosch zeigt noch bis zum 15.1.2017 die Ausstellung „Heaven, Hell & Earth“ mit Installations- und Videoarbeiten von Pipilotti Rist und Gabriel Leser sowie den Brüdern Jake und Dinos Chapman. Die Ausstellung beschäftigt sich thematisch mit der modernen Variante des Triptychons  „Der Garten der Lüste“ von Jheronimus Bosch. Sehr beeindruckend! Diese Ausstellung ist Teil der Reihe „Bosch Grant Tour – Hieronymus Bosch als Inspirationsquelle – 4 Städte – 7 Museen – 13 Ausstellungen“ von Dezember 2016 – April 2017.

The Stedelijk Museum s-Hertogenbosch is running an exhibition called „Heaven, Hell & Earth“ till the 15th of January 2017 with installations and video works by Pipilotti Rist and Gabriel Leser as well as by the brothers Jake und Dinos Chapman.The exhibiton constitutes a modern variation on Jheronimus Bosch´s triptych „The Garden of Earthly Delights“. Very impressive! This exhibition is part of „Bosch Grand Tour – Hieronymus Bosch as source of inspiration – 4 cities in Brabant – 7 museums – 13 exhibitions“ from December 2015 – April 2017.