I am very pleased to be published today in „Plan W“ Süddeutsche Magazin with one of my collages.
Ich fühle mich sehr geehrte, dass heute eine Collage von mir als Illustration in dem Magazin „Plan W“ der Süddeutsche Zeitung veröffentlicht ist.
Laurence Gillot – Artpostaliste – and I are exchanging some art from time to time.
This time I send her „What is the red thread of YOUR life?“ – created out of vintage photos, thread and buttons.
Laurence Gillot – Artpostaliste und ich tauschen von Zeit zu Zeit Mailart aus. Dieses Mal habe ich ihr „Was ist der rote Faden DEINES Lebens?“ geschickt – gemacht aus alten Fotos, Faden und Knöpfen.
Laurence Gillot – Artpostaliste and I are exchanging some mail art from time to time.
Lately she send me a wonderful „Notebook of Curiosities“ – a kind of „Cabinet of Wonder“ on paper which is full of surprises on each side – and full of told stories.
Tomorrow I´ll show what I send her in exchange.
Laurence Gillot – Artpostaliste und ich tauschen von Zeit zu Zeit Mailart aus. Neulich schickte sie mir ihr „Notebook of Curiosities“ – eine Art „Wunderkammer“ in Papierform, voller Überraschungen auf jeder Seite – und voll erzählter Geschichten.
Morgen werde ich zeigen, was ich ihr im Austausch dafür geschickt habe.
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Ich habe eine Fahrt mit der Schwebebahn Wuppertal unternommen – von einer Endhaltestelle (Vohwinkel) bis zur anderen (Oberarmen) und zurück. Eine Fahrt dauert ungefähr 30 Minuten – und ist zu keinem Zeitpunkt langweilig. Vor allem, wenn man das große Glück hat, so wie ich ich, einen Sitzplatz am Ende eines neuen Waggons zu ergattern. Hier ist der Ausblick ungestört und wunderbar. Man schwebt an Wohnzimmern vorbei, über die Autobahn hinweg, hat einen Blick auf die Bayer-Werke, durchquert die Talsohle und kann immer wieder den Flusslauf der Wupper beobachten.
Die Schwebebahn wurde 1989 erbaut und ist seit 1901 für den öffentlichen Personenverkehr zugelassen. Sie wurde stetig erweitert, (Kriegs-)Schäden wurden behoben, die Wagen erneuert. Bis kurz vor ihrem 100jährigen Jubiläum schwebte sie unfallfrei. Im April 1999 ereignete sich nach Beendigung von Gleisarbeiten wegen eines nicht entfernten Metallstückes an der Fahrschiene ein schweres Unglück, ein Waggon entgleiste und stürzte in die Wupper – fünf Fahrgäst verloren ihr Leben, 47 Personen wurden verletzt. (Quelle)
Übrigens: Die Geschichte von Tuffi, dem Elefanten, der aus der Schwebebahn fiel, stimmt! Aus Werbezwecken wollte der Zirkus Althoff eine Fahrt mit Tuffi in der Schwebebahn durchführen. Der arme Elefant geriet in Panik und sprang aus der Bahn in die Wupper. Wie durch ein Wunder ist nichts passiert. Später haben die Milchwerke Köln-Wuppertal ihre Milchprodukte nach diesem Elefanten benannt.
Seit Mai 1997 steht die Schwebebahn unter Denkmalschutz.
(Echte WuppertalerInnen mögen mir verzeihen, dass ich die Fotos nicht in der richtigen Reihenfolge der Streckenführung zeige ;-))
I made a trip with the Suspension Railway in Wuppertal, from one end to the other. One trip is round about 30 minutes and it is never boring. Especially if you are a lucky one like me and you get a seat in the rearmost part of the new wagon. The view is undisturbed and wonderful. Passing alongside living rooms, Bayer factories, over the river Wupper the railway takes you through the whole valley.
If you are interested in the history of the Suspension Railway just check out their homage – it´s worth reading.
Ich habe 25 Original-Collagen für TIC TAC Patrizias „Zine in a box“ gemacht – dies ist mein dritter Beitrag für ihr fantastisches Assembling-Magazin. Benäht, mit einem alten Button
I made 25 original collages for TIC TAC Patrizia´s „Zine in a box“ – which is now my third contribution for her fantastic assembling box. Sewed, with a vintage badge
One of the collaborations Lynn Skordal and I did is published in Glamour Italia in March.
So nice to see them printed.
We are Glamour Girls, you know?
Below you can see the original – „Lenses“ from 2014.
Eine unserer Collaborations von Lynn Skordal und mir wurde in der Glamour Italia im März veröffentlicht. Es ist schön, sie gedruckt zu sehen.
Wir sind Glamour Girls, weißt Du Bescheid.
Unten ist das Original zu sehen – „Lenses“ von 2014.
„Dreamworlds“
Collaboration by Chrissy and me No.30/ 2018
27 x 20,8 cm
(below: left side Chrissie´s starter – right my finish)
„Kannst Du bitte etwas gegen den Klimawandel tun, Frau Holle?“
„Could you please do something against climate change, Mother Hulda?“
Collaboration by Chrissy and me No.27/ 2018
25 x 21,5 cm
(Below: left side starter by Sabine – right finish by Chrissy)
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17 seconds video
„So schwer drückt nichts, wie ein Geheimnis drückt.“ (Jean de La Fontaine)
Viktorianisches Fotoalbum, Kabinettkarten, Kreidefarbe, Filzstift, Papier, Kleber
18,7 cm x ca 13,5 cm / 54 cm (auseinander geklappt)
„Nothing depresses as much as a secret does.“ a quote by Jean de La Fontaine
Victorian photo album, cabinet cards, chalk paint, marker, paper, glue
18,7 cm x ca 13,5 cm / 54 cm (auseinander geklappt)