Aufkleber und Visitenkarten

I ordered new business cards and sticker with my collages. They are from Moo (unpaid advertisment) and I love the size, the format, the collors and the haptic.

Ich habe mir neue Visitenkarten und Aufkleber mit meinen Collagen bestellt. Sie sind von Moo (unbezahlte Werbung) und ich liebe die Größe, das Format, die Farben und die Haptic.

A Book About Death
Exhibition at Islip Art Museum, NY, USA

Ich freue mich außerordentlich, bei dieser ungewöhnlichen Ausstellung  zu Ehren von Ray Johnson, über den ich in meinem vorhergehenden Artikel geschrieben habe, dabei zu sein:
“Ray Johnson & ABAD” – A Book About Death (Ein Buch über den Tod)
Curated by Joan Harrison and LuAnn T. Palazzo
im Islip Art Museum  New York, USA
vom 14. September bis zum 2. November 2019

Ray Johnson war der Begründer der Mail Art. ”Einige von Johnsons Mailings erfolgten in Form von Büchern, einem Medium, das er von den 1950er Jahren, als er Ausgaben von kleinen selbstproduzierenden Broschüren herstellte, bis in die 1990er Jahre nutzte, in denen er mehrere einzigartige Bücher herstellte, von denen einige an Clive Phillpot, den Bibliothekar des Museums für Moderne Kunst, geschickt wurden, um den Beitrittsprozess des Museums zu umgehen, aber dennoch in die Sammlung aufgenommen zu werden. Eines von Johnsons bedeutendsten Büchern, A Book about Death, besteht aus 13 ungebundenen Seiten [...], die er zwischen 1963 und 1965 zufällig druckte und verschickte. Niemand sollte eine komplette Ausgabe erhalten, so dass das Buch offen, unstrukturiert und unvollständig bleiben würde. Während zwei der Seiten Text über den tragischen Tod eines Kindes enthalten, ist die größere Sammlung von Bildern und Themen, von Briefmarken, Schlangen und Zigarrenbändern bis hin zu Scheren, Ferngläsern und Mickey Mouse, nicht in eine klare oder einzige Aussage über den Tod eingebunden. (Quelle: Sofia Kofodimos)

Das Besondere an dieser Ausstellung:
Die Teilnehmenden wurden gebeten, 500 Druck-Exemplare ihres Beitrages an das Museum zu schicken. Jeweils eins wird ausgestellt, die anderen 499 Exemplare stehen den Besuchern zur kostenlosen Mitnahme zur Verfügung – jeder kann sich sein ganz eigenes Buch des Todes zusammenstellen – und so ist diese Ausstellung ganz im Sinne von Ray Johnsons “A Book About Death” – offen, unstrukturiert, unvollständig.
Wie außerordentlich schade ist es, dass ich nicht selbst die Ausstellung besuchen und mir mein eigenes Buch zusammenstellen kann. Alle Beiträge werden auch online auf dem ABAD-blog dokumentiert. Hier ist der Aufruf zu lesen.

2009 fand bereits eine derartige Ausstellung im Islip Art Museum statt – der Aufbau und alle Beiträge wurden in einem Video festgehalten. Das ganze Video läuft 9 Minuten – ich finde allerdings vor allem die ersten 20 Sekunden interessant, denn dort kann man den Ausstellungsaufbau sehr gut sehen – im Rest werden alle Beiträge gezeigt. (Video am Ende des Artikels)

Und hier nun ist mein Beitrag : Einige der 500 Exemplare

Vorder- und Rückseite: – 29,7 x 10,5 x cm 
Front and back – 11,7 x 4,1 inches

english version:
I am extremely pleased to be present at this unusual exhibition in honor of Ray Johnson, about whom I wrote in my previous article:
“Ray Johnson & ABAD” – A Book About Death
Curated by Joan Harrison and LuAnn T. Palazzo
at the Islip Art Museum New York, USA
from 14 September to 2 November 2019

Ray Johnson was the founder of Mail Art. “Some of Johnson’s mailings took the form of books, a medium he used from the 1950s, when he made editions of small self-promotional pamphlets, to the 1990s, during which he made several unique books, some of which he sent to Clive Phillpot, the librarian at the Museum of Modern Art, in order to bypass the museum’s accessions process but still be included in the collection. One of Johnson’s most significant books, A Book about Death, consists of 13 unbound pages [...], which he printed and mailed out at random between 1963 and 1965. No one was supposed to receive a complete edition so the book would remain open, unstructured, and incomplete. While two of the pages include text related to the tragic death of a child, the larger collection of images and themes, from postage stamps, snakes, and cigar bands, to scissors, binoculars, and mickey mouse, do not cohere into a clear or single statement about death.” (Source: Sofia Kofodimos)

The special thing about this exhibition:
The participants were asked to send 500 printed copies of their contribution to the museum. One is exhibited at a time, the other 499 copies are available to visitors free of charge – anyone can put together their very own book of death – and so this exhibition is entirely in keeping with Ray Johnson’s “A Book About Death” – open, unstructured, incomplete.
How extremely unfortunate it is that I cannot visit the exhibition myself and compile my own book. All contributions are documented online at ABAD-blog. Here is the call.

In 2009, an exhibition of this kind already took place at the Islip Art Museum – the construction and all the contributions were recorded in a video. The whole video runs for 9 minutes – I find the first 20 seconds interesting, because there you can see the exhibition structure very well – in the rest all contributions are shown (video at the ned of the article)
My contribution you can see above. 

Ray Johnson
Collage Artist and Founder of Mail Art

(Oben: Bildschirmfoto des folgenden Vimeo Accounts https://vimeo.com/110857936)
Above: Screenshot of the following Vimeo accounts: https://vimeo.com/110857936)

Im Hinblick auf eine Ausstellung in New York zu Ehren von Ray Johnson, bei der ich mit einer Arbeit dabei sein und über die ich im nächsten Artikel berichten werde, möchte ich hier ein wenig über Ray Johnson schreiben. (Achtung: textlastiger Artikel)

Eine ausführliche Biographie und ein Überblick über seine Werke sind auf der sehr empfehlenswerten homepage der Ray Johnson Estate zu finden.

Ray Johnson (1927 – 1995) war ein US-amerikanischer, unglaublich produktiver und innovativer Künstler. Er wurde am 16. Oktober 1927 in Detroit/Michigan geboren. Bereits als Teenager erwarb er eine klassische Kunstausbildung an der Cass Tech-High School. Von 1945 bis 48 studierte er am Black Mountain College in Asheville. Ein wichtiger Lehrer war John Cage. Nach dem Abschluss seines Studiums ging Ray Johnson nach New York City, wo sein Name in der Kunstszene bald ein Begriff war.” (Quelle)

Neben vielen anderen Kunstformen produzierte er auch hunderte von kleinen Arbeiten,  Collagen, die er Moticos nannte.  Weil er die institutionalisierte und kommerzialisierte Kunstwelt gering schätze und auf der Suche nach einer anderen Möglichkeit war, seine Kunst zu verbreiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, entdeckte er für sich für den Postversand und wurde so Begründer der Mail Art. 1962 gründete er die  New York Correspondance School (ja, mit A!), “ein alternatives soziales Netzwerk, das [...] Freunde, Bekannte und Fremde ermutigte, ihre Kunst über das Postsystem zu teilen” (Quelle), und in deren Namen vielfältige Mail Art Aktionen ins Leben gerufen wurden. Ein interessanter Artikel darüber von Sofia Kofodimos, mit zahlreichen Abbildungen, ist hier zu lesen.

Nach den Attentaten auf Andy Warhol und Robert F. (Bobby) Kennedy und einem selbst erlittenen Überfall 1968 zog Ray Johnson zeitnah fort aus New York zunächst nach Glen Cove, Long Island, und dann in das nahegelegene Locust Valley. Er zog sich immer mehr aus dem öffentlichen Leben zurück, hielt jedoch seine Kontakte über ein sich stark ausweitendes Mail Art Netzwerk.

Er selbst bezeichnete sich als ”mysteriöse und geheime Organisation”  (Quelle) – und so sind die ungeklärten Umstände rund um seinen Tod nur schlüssig: In einer kleinen Bucht in Long Island wurde 1995 seine Leiche gefunden – man geht von Selbstmord aus.

“Nach Johnsons Selbstmord setzten sich die Filmemacher Andrew Moore und John Walter mit der Unterstützung und Aufsicht von Frances Beatty, Vizepräsident von Richard L. Feigen & Co. und Direktor des Ray Johnson Estate, sechs Jahre lang mit den Geheimnissen von Johnsons Leben und Kunst auseinander . Aus ihrer Zusammenarbeit entstand 2003 der preisgekrönte Dokumentarfilm How To Draw a Bunny. How To Draw a Bunny untersucht Johnsons Leben, Kunst, seine ambivalente Einstellung zum Ruhm und schließlich seinen mysteriösen Tod. Der Film enthält unter anderem Interviews mit den Künstlern Chuck Close, James Rosenquist, Billy Name, Christo und Jeanne-Claude und der Gründerin des Living Theatre, Judith Malina.” (Quelle)

Ich habe mir die Dokumentation How To Draw a Bunny angeschaut – auf Vimeo vollständig aufrufbar, leider nur in Englisch ohne deutschen Untertitel – dennoch absolut sehenswert. Dieser Film ist, neben der homepage der Ray Johnson Estate, meine zweite Empfehlung.

“Einem größeren Publikum sind Ray Johnsons Arbeiten bis heute weitgehend unbekannt, innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene hat er jedoch den Rang eines legendären Außenseiters.” (Quelle)

 

english version:
In view of an exhibition in New York in honour to Ray Johnson, where I will be represented with one work and report about in the next article, I would like to write a little about Ray Johnson here. (Attention: text-heavy article)

A detailed biography and an overview of his works can be found on the highly recommended homepage of the Ray Johnson Estate.

Ray Johnson (1927 – 1995) was an American, incredibly productive and innovative artist. He “was born on October 16, 1927 in Detroit, Michigan. Already as a teenager he acquired a classical art education at the Cass Tech-High School. From 1945 to 48 he studied at Black Mountain College in Asheville. John Cage was an important teacher. After completing his studies, Ray Johnson went to New York City, where his name soon became a well known name in the art scene.” (Source)

Besides many other art forms he produced hundreds of small works, collages, which he called Moticos. Because he disliked the institutionalized and commercialized art world and was in search of another way to spread his art and make it accessible to the public, he discovered for himself the mail and became the founder of Mail Art. In 1962, he founded the New York Correspondance School, (yes, with an A!)  “an alternative social network that [...] encouraged friends, acquaintances, and strangers to share their art through the postal system” (Source), in whose name various Mail Art actions were launched. An interesting article about this by Sofia Kofodimos, with numerous illustrations, can be read here.

After the assassinations of Andy Warhol and Robert F. (Bobby) Kennedy and a self-inflicted raid in 1968, Ray Johnson promptly moved away from New York, first to Glen Cove, Long Island, and then to nearby Locust Valley. He retired more and more from public life, but kept his contacts through an expanding mail art network.

He described himself as a “mysterious and secret organization” (source) – and so the unresolved circumstances surrounding his death are only conclusive: In a small bay in Long Island his body was found in 1995 – one assumes suicide.

“Following Johnson’s suicide, filmmakers Andrew Moore and John Walter, with the support and oversight of Frances Beatty, Vice-President of Richard L. Feigen & Co. and Director of the Ray Johnson Estate, spent six years probing the mysteries of Johnson’s life and art. Their collaboration yielded the award-winning documentary, How To Draw a Bunny, released in 2003. How To Draw a Bunny examines Johnson’s life, art, his ambivalent attitude towards fame, and finally his mysterious death. The film includes interviews with artists Chuck Close, James Rosenquist, Billy Name, Christo and Jeanne-Claude, and the founder of The Living Theatre, Judith Malina, among many others.” (Source)

I have watched the documentation How To Draw a Bunny  – on Vimeo completely callable, unfortunately only in English without German subtitles – nevertheless absolutely worth seeing. This film is, besides the homepage of Ray Johnson Estate, my second recommendation.

“Ray Johnson’s works are still largely unknown to a larger audience, but within the contemporary art scene he has the status of a legendary outsider. (Source)

(Translated with www.DeepL.com/Translator – unpaid advertisement)

Viktorianisches Fotoalbum

Neulich habe ich auf dem Flohmarkt ein völlig zerstörtes Viktorianisches Fotoalbum gefunden und wegen des wunderschönen Einbands und all der fantastischen Kabinettkarten die darin waren gekauft. Dann kam mir die Idee, daraus ein Leporello-Fotoalbum zu machen, denn die Bindung war eh nicht mehr vorhanden. Und so ist dieses Buch entstanden:
10 Seiten mit alten Fotos und vielen Blumen und Vögeln – denn mir war so sehr nach schöner Natur.
Die Maße: 33 x 19 x 5,5 cm (13 x 7,5 x 2,2 inches)
Hier nun, in diesem Artikel, mein obligatorisches Durchblättervideo und Fotos von allen Seiten.

Viktoriansches Fotoalbum - stehend 1
Viktoriansches Fotoalbum - Cover
Viktoriansches Fotoalbum - 1
Viktoriansches Fotoalbum - 2
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Viktoriansches Fotoalbum - stehend 1

Viktoriansches Fotoalbum - Cover

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Viktoriansches Fotoalbum - 4

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Viktoriansches Fotoalbum - 7

Viktoriansches Fotoalbum - 8

Viktoriansches Fotoalbum - 9

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Viktoriansches Fotoalbum - backside

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english version:
Recently I found a completely destroyed Victorian photo album at the flea market and bought it because of the beautiful cover and all the fantastic cabinet cards it contained. Then I had the idea to make a Leporello photo album out of it, because the binding was no longer there anyway. And so this book was created:
10 pages with old photos and many flowers and birds – because I felt so much like beautiful nature.
The dimensions: 33 x 19 x 5,5 cm (13 x 7,5 x 2,2 inches)
Here now, in this article, my obligatory browsing video and photos from all sides.

Collage Garden Scotland

I took part in “The Collage Garden” – this time in Dundee – Scotland – a temporary open air exhibition. I like the idea and so I send this collage to them. This is the forth time I am taking part in The Collage Garden – before Netherlands, New York and Moscow.

Ich  habe bei ”The Collage Garden” in Dundee, Schottland teilgenommen – eine temporäre Open Air Ausstellung. Ich mag die Idee und so habe ich diese Collage dorthin geschickt. Ich nehme zum vierten Mal an diesem Projekt teil – vorher schon in Holland, New York und Moskau.

Die ungleichen Zwillinge
erneut in einer Ausstellung

Einladung zur Vernissage am 13. (!!) Juni um 20 Uhr in der Alten Feuerwache Loschwitz, Dresden

Das Art X Mail Team Frank Voigt, Petra Lorenz, Volker Lenkeit hat erneut eine “Collaboration – art kommunikation international” Ausstellung organisiert – diesmal in der Alten Feuerwache Loschwitz in Dresden. Es wird eine Auswahl aus ihrer Sammlung von Gemeinschaftsarbeiten, die in Zusammenarbeit mit über 60 Künstlern aus 28 Ländern entstanden sind, gezeigt. Da ist auch der ein oder andere Beitrag von mir dabei.

Besonders freue ich mich darüber, dass auch in dieser Ausstellung erneut Die ungleichen Zwillinge dabei sind: Das Video, in dem alle Zwillingsbücher, die bislang fertiggestellt wurden durchgeblättert wurden und das auch schon in der Ausstellung PAPA MAMA DADA in Chemnitz gezeigt wurde, ist zu sehen (mit Büchern, die ich zusammen gemacht habe mit Frank Voigt, Petra Lorenz, Volker Lenkeit, Allan Bealy, Waldemar Strempler, Dawn Nelson Wardrope, Laurence Gillot, Susanna Lakner, Peter Dowker, Lynn Skordal, Reina Huges, Christine Alles, Axelle Kieffer, Tictac Patrizia, Henning Eichinger, Ria Bauwens, Svenja Wahl) sowie sechs Zwillinge, die ich zusammen mit den Dreien gemacht habe.
Vielen Dank für all die Organisation.

english version
Invitation to the vernissage on 13 (!!) June at 8 pm in the Alte Feuerwache Loschwitz, Dresden

The Art X Mail Team Frank Voigt, Petra LorenzVolker Lenkeit has organised another “Collaboration – art kommunikation international” exhibition – this time at the Alte Feuerwache Loschwitz in Dresden. A selection from their collection of collaborative works, created in collaboration with over 60 artists from 28 countries, will be shown. There is also one or the other contribution from me.

I am particularly pleased that ”The Unequal Twins”are once again on display in this exhibition: The video in which all twin books that have been completed so far have been browsed through and which has already been shown in the exhibition PAPA MAMA DADA in Chemnitz can be seen (with books that I made together with Frank Voigt, Petra Lorenz, Volker Lenkeit, Allan Bealy, Waldemar Strempler, Dawn Nelson Wardrope, Laurence Gillot, Susanna Lakner, Peter Dowker, Lynn Skordal, Reina Huges, Christine Alles, Axelle Kieffer, Tictac Patrizia, Henning Eichinger, Ria Bauwens, Svenja Wahl) as well as six twins I made together with the three of them.
Many thanks for all the organisation.

Die ungleichen Zwillinge – Starter Set an Olga Lupi (F)

My Starter Set to Olga Lupi - 1
My Starter Set to Olga Lupi - 2
My Starter Set to Olga Lupi - 3
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My Starter Set to Olga Lupi - 6
My Starter Set to Olga Lupi - 7

My Starter Set to Olga Lupi - 1

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My Starter Set to Olga Lupi - 6

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This is the starter set for my collaborative project “The Unequal Twins” – this time going to Olga Lupi. Basis material: Insel Bücherei Nr. 220 – Oscar Wilde – Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading

Das ist mein Starterset für mein Kollaborationsprojekt “Die ungleichen Zwillinge” – dieses mal an Olga Lupi. Ausgangsmaterial: Insel Bücherei Nr. 220 – Oscar Wilde – Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading

Die ungleichen Zwillinge – Starter Set an David Dellafiora (AUS)

Die ungleichen Zwillinge - Starter an David Dellafiora - 1
Die ungleichen Zwillinge - Starter an David Dellafiora - 2
Die ungleichen Zwillinge - Starter an David Dellafiora - 3

Die ungleichen Zwillinge - Starter an David Dellafiora - 1

Die ungleichen Zwillinge - Starter an David Dellafiora - 2

Die ungleichen Zwillinge - Starter an David Dellafiora - 3

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This is the starter set for my collaborative project “The Unequal Twins” - this time going to David Dellafiora.  Bases material: Insel Bücherei Nr. 288 Stephen Vinzent Benet – Des Bischofs Bettler

Das ist mein Starterset für mein Kollaborationsprojekt “Die ungleichen Zwillinge” – dieses mal an David Dellafiora. Ausgangsmaterial: Insel Bücherei Nr. 288 Stephen Vinzent Benet – Des Bischofs Bettler

Incoming Mail Art form Petra Lorenz (D)

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INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 2
INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 3
INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 4
INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 5

INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 1

INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 2

INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 3

INcoming Mai 2019 Petra Lorenz 4

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Lucky me – I received wonderful Mail Art from Petra Lorenz: An original collage, Mail Art Jewelery and a golden scissors. Can’t believe! Lucky me. Thank you so much Petra!!!

Ich Glückspilz: Ich habe ganz tolle Mail Art von Petra Lorenz bekommen: Eine Original Collage, Mail Art Schmuck und eine goldene Schere. Ich kann es kaum fassen! Viiiiiielen Dank Petra!

Incoming Mail Art from Carrie Helser (USA)

Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 1
Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 2
Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 3
Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 4
Incoming from Carrie Helser Mai 2019 -5

Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 1

Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 2

Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 3

Incoming from Carrie Helser Mai 2019 - 4

Incoming from Carrie Helser Mai 2019 -5

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Incoming Mail Art from Carrie Helser – she send me four prints of her wonderful collages – and I like them a lot! Thank you very much, Carrie – it is nice to keep the exchange going.

Eingehende Mail Art von Carrie Helser - sie hat mir vier Prints von ihren wundervollen Collagen geschickt Ich mag sie sehr! Mein bester Dank an Carrie – es ist schön, weiterhin im Austausch zu bleiben.